25 Ideen für eine CBT-Session

Es ist doch wirklich ein sehr beliebter Weg einen Sub zu bestrafen, in dem man sich um das Wertvollste kümmert, was er hat.

Nämlich um seinen Penis und seine Hoden. Man schafft es so, intensive Lust und auch Schmerz hervorzurufen und der Herrin oder dem Herrn zu zeigen, dass man sehr gerne für sie oder ihn bereit ist zu leiden.

 

1. Wäscheklammern

Wäscheklammern sind ein wirklich beliebter Haushaltsgegenstand, der schnell und einfach jederzeit benutzt werden kann. 

Man kann diese fiesen kleinen Dinger an Penis und Hodensack anbringen, und zwar so viele, wie man selbst möchte. Ob nun an der Vorhaut, am Schaft selbst, an der empfindlichen Hodenhaut, oder den Penis an der Unterseite entlang, der Fantasie, auch wie viele Wäscheklammern man einsetzen möchte, sind dabei keine Grenzen gesetzt.

 

2. Chilisauce- oder Pulver

Auch zum Tunnelspiel gehörend (denn immerhin weiß man nicht, wann der Schmerz denn abklingen wird), kann man mit Chilisauce- und Pulver experimentieren. Gerade auf der empfindlichen Eichel wird es sehr schmerzhaft und es wird brennen, ob nun leicht oder intensiver, ist wirklich ein ganz persönliches Gefühl.

Um den Schmerz hier noch zu intensiveren, hilft es, etwas Sauce in ein Kondom zu geben und über den Penis zu streifen.

 

3. Zahnpasta

Eine etwas mildere Form der CBT-Session ist durch Zahnpasta zu erreichen, indem man diese auf die Eichel oder die Hoden gibt. Es hat auch eine brennende Wirkung, aber nicht so intensiv wie Chilipulver. Dennoch ist es ein äußerst unangenehmes Gefühl.

 

4. Schlichtes Schlagen

Einfach durch die Hände lässt sich schon eine passende CBT-Session erreichen. Auch kann man die Hoden stramm abbinden und dann immer mit den Fingernägeln oder der flachen Hand bearbeiten.

 

5. Holzlöffel

Mit einem Kochlöffel kann man ganz klassisch und auch unerbittlich sein. Egal ob die Hoden oder die Eichel, die Ergebnisse hieraus sind vielversprechend und man kann mit der Härte der Hiebe auch immer wieder variieren.

 

6. Gummibänder

Winzig kleine Gummibänder kann man sehr gut unmittelbar hinter die Eichel platzieren und durch Reibung oder Schnalzen einen heftigen Effekt erzielen.

 

7. Schuhbänder

Mit Schnürsenkeln kann man den Hodensack abbinden, entweder zärtlich oder doch etwas fester, oder aber man bindet sie über den Penis an sich und lässt dabei vorne einfach die Eichel frei.

 

8. Seil

Mit langen Seilen kann man das, was man sonst mit Schnürsenkeln macht, noch intensivieren, und damit den Penis und die Hoden intensiver und massiver abbinden.

 

9. Mausefallen

Hier kommt nicht der Käse in die Falle, sondern der Hoden. Diese Klammern haben enorme Zugstärke und können daher auch den hartgesottenen Masochisten die Tränen in die AUgen treiben. 

 

10. Tritte

Auch wenn dies in der Eigenbehandlung schwerer umsetzbar ist, kann man mittels eines Schuhs auch Tritte simulieren. Dabei kann man die Spitze oder Ferse nutzen.

 

11. Reitgerte

Dieses kann man auch beispielsweise mit einem Weidenast imitieren und damit, ähnlich wie mit den Kochlöffel, die Hoden an sich bearbeiten. Umso dünner das Ende, desto intensiver wird das Gefühl werden.

 

12. Gewichte

Wenn man die Hoden abbindet und die Schnur so nach unten hängen lässt, dass man daran etwas befestigen kann, kann man eine Wasserflasche oder ähnliche Gewichte anbringen und dann die restliche Zeit mit stehender Arbeit vollrichten kann. Oder vielleicht doch etwas schwingen?

 

13. Wasser füllen

Bringt man eine leere Wasserflasche oder Eimer an die abgebundenen Hoden und die übrig gebliebene Schnur an, kann man diese nach und nach mit Wasser füllen und somit noch mehr Gewicht hervorrufen.

 

14. Ballquetscher

Aus einem Stück Plexiglas und vier Schrauben kann man ganz leicht selbst eine Quetsche herstellen, zwischen die man die Hoden legt und dann die Schrauben festzieht.

 

15. Elektrostimulation

Für wenig Geld kann man sich ein Tens-Gerät besorgen, z.B. in der Apotheke und die Pads an Hoden oder Penis befestigen und dann mit den Einstellungen etwas experimentieren.

 

16. Brennnesseln

Ob man diese nun an den Hoden reibt oder damit peitscht, es wird einen Nacheffekt haben, der nicht abschätzbar ist und damit sogar noch einige Tage Qual nach sich ziehen kann.

 

17. Harnröhrenspiele

Mit einem Wattestäbchen, einem Stift oder dem Finger, je nach Trainingsstatus, kann man Harnröhrenspielchen betreiben. Vorsicht! Genügend Feuchtigkeit, besser Gleitgel verwenden.

 

18. Toilettendeckel

Den Hodensack zwischen Toilettendeckel und Klobrille zu legen, und dann zuhauen, ist zwar heftig, lässt aber wirklich jeden hartgesottenen Masochisten vor Glück strahlen.

 

19. Forced Orgasm

Einen Orgasmus zu haben, sollte für einen Devoten immer ein Privileg sein. Wenn man dann aber öfter kommen darf, wird jeder weitere Orgasmus zu einer Qual und jeder einzelne Orgasmus wird eine schmerzhafte Angelegenheit.

 

20. Schleifpapier

Dieses Papier in die Hand legen und wie normalerweise zu masturbieren, ist wohl, sagen wir, schon heftig und muss nicht im Detail erläutert werden.

 

21. Akupunkturnadeln

Diese sind wunderbar geeignet, um sie z.B. durch die empfindliche Haut der Eichel oder Hoden gleiten zu lassen. Desinifizieren zuvor nicht vergessen und lieber horizontal stechen.

 

22. Kerzen

Mittels einer Kerze kann man das Wachs auf die Eichel oder Hoden tropfen lassen und damit richtige Kunstwerke enstehen lassen, beispielsweise eine eigene neue Kerze zu formen?

 

23. Eiswürfel

Das genaue Gegenteil einer Kerze erreicht man dann mit den Eiswürfeln. Man kann auch eine Mischung aus dem einen und dem anderen machen und zugleich etwas intensives, wenn auch gleich schmerzhaftes an Gefühlen hervorholen.

 

24. Hoden- oder Eichelring

Zu erwerben gibt es Hoden- oder Eichelringe, die innen mit Spikes gespickt sind und die, im Gegensatz klassischen Ringen, durchaus deutlich schmerzhafter sind, wenn sich die fiesen Spikes in die Haut bohren.

 

25. Hodengalgen

Aus zwei Brettern, bei der sich in der Mitte eine kleine Einkerbung befindet und zwei Schrauben, kann man einen guten Hodengalgen bauen, in dem man die Hoden einspannt und dann den Galgen hinter die Beine platziert. Eine dauerhafte Streckung und damit verbundene Schmerzen sind die Folge.

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