5 Positionen für das ideale Sub-Spankingserlebnis und ein Insidertrick für den Dom!

Spanking als eine Spielart des BDSM, die dem Zufügen von Schmerz durch Schläge mit der flachen Hand dient.

Es gibt 5 ideale Positionen für den oder die Sub und eine perfekte Position für den oder die Dom um das Spankingerlebnis perfekt zu machen.

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Spanking dient entweder der Bestafung und Erziehung oder dem puren Lustgewinn, je nach Situation und Neigung.

Gerade für absolute Einsteiger ist es sinnvoll ein paar Tipps zu berücksichtigen, die man als klassischer Spankingliebhaber anwenden sollte, um das Erlebnis aufregend zu gestalten.

Nichtsdestotrotz: Zuerst einmal sollte man sich die Schlagkunde zu Gemüte führen. [ Hier geht es zum Beitrag. ]

Eine perfekte Position für den Dom

Für gewöhnlich ist eine intensive Spankingsession keine Sache von nur wenigen Minuten, sondern kann durchaus 30 Minuten und länger dauern. Denn nur nach so einer intensiven Zeit tritt der Endorphin-Rausch auf, der das Gefühl von Fliegen hervorrufen kann.

Auch das kann für den Dom ziemlich ermüdend werden, wenn er nicht die richtige Position einnimmt.

Pro Tipp: Finde eine Position bei der man sich leicht breitbeinig und gerade positionieren und stabil stehen kann. Der Fuß sollte etwas nach vorn versetzt werden. Niemals aus dem Handgelenk schlagen, sondern den Schwung aus dem Rücken holen.

Rhytmisches Schlagen: Die Schläge sollten immer einen stetigen Rhytmus haben, können aber auch durch den Wechsel aus zart und hart durchgeführt werden. Auch einmal eine sexuelle Stimulation des Partners ist möglich oder die behandelte Stelle kurz mit Wasser kühlen, bevor man sich dem erneuten Rhytmus zuwendet.

Steigerung der Schläge: Man beginnt zuerst mit einer Aufwärmphase, die man meist mit der Hand oder einem Paddle [ Link ] durchführt. Danach wechselt man zu einem schmerzhafteren Instrument wie beispielsweise einem Flogger [ Link ] und kann dann noch härter und intensiver werden, sofern Erfahrung vorhanden, indem man eine Gerte [ Link ] oder einen Rohrstock zur Hilfe nimmt.

SIcherheit beim Treffen: Unterschiedliche Schlaginstrumente erzielen nicht nur beim Dom unterschiedliche Wirkungen, sondern unterscheiden sich auch in ihrer Handhabung. Man sollte auch herausfinden in welcher Position man die gewünschte Wirkung erzielt. Lieber einmal mehr an einem stillen Gegenstand wie einem Kissen üben.

Wechseln der eigenen Position: Möchte man den zu bearbeitenden Bereich wechseln, sollte man sich nicht erst unbequem verrenken, sondern einfach die Position wie oben beschrieben zu einem bequemen Stand ändern.

Härte der Schläge: Gerade als Anfänger sollte man nie zu hart beginnen. Man beginnt sanft und steigert sich dann ganz langsam von Schlag zu Schlag und wechselt zwischen Schlag und Streicheln immer wieder ab.

5 typische Spanking-Positionen

Position Nummer 1: Sub lehnt an der Wand.

Es wird keine große Anstrengung benötigt und man kann die Position lange halten. Mit etwas Abstand zur Wand lehnt man sich leicht nach vorn und stützt sich mit angewickelten Armen an der Wand ab und bildet ein leichtes Hohlkreuz. Die Beine etwas spreizen und Füße hinter den Schultern platzieren.

Der gesamte Rückenbereich und Hintern kann ausgiebig bearbeitet werden. Ebenso ist direkter Geschlechtsverkehr möglich. 

Pro Tipp: Durch einen Wandhaken kann man den oder die Sub zusätzlich fixieren.

Position Nummer 2: Sub übers Knie gelegt.

Eine sehr intime und zeitgleich klassische Position für ein Spanking, denn es besteht sehr enger Körperkontakt. Der oder die Dom nimmt eine sitzende Position ein und der oder die Sub legt sich übers Knie, das der Po spankingbereit in die Höhe ragt.

Mit einem kurzen Schlaginstrument oder der flachen Hand kann man nun den Hintern ausgiebig bearbeiten.

Pro Tipp: Zusätzliche Fixierung an Händen und Füßen ruft außerdem aufregende Gefühle hervor.

Position Nummer 3: Sub liegt auf dem Rücken.

Auf dem Rücken liegend bringt man beide Beine mit etwas Schwung in die Höhe und mit den Händen kann man diese Haltung stabilisieren. Dabei kann man auf sich selbst hören wie weit man die Beine nach oben strecken kann, wichtig jedoch ist den Kopf nicht zu bewegen und den Nacken lang und gestreckt zu behalten, vor allem wenn ein großer Teil des Gewichtes auf den Schultern ruht.

Mit Ausnahme der Innenschenkel und des Rückens hat man so auf alle Regionen des Körpers Zugriff.

Pro Tipp: Wird es schwer die Position zu halten, kann der Dom mit den Händen stützend zur Hilfe gehen. Die angewinkelten Beine zum Oberkörper ziehen und dann zusätzlich zu fixieren hilft die Position etwas länger halten zu können.

Position Nummer 4: Sub beugt sich stehend vornüber.

Mit leicht gespeizten Beinen beugt man sich vornüber und kann sich dann an der Couch oder einem Stuhl abstützen.

Man kann in dieser Position die gesamte Rückseite gut bespielen und man hat Zugriff auf den kompletten Genitalbereich.

Pro Tipp: Den Kopf nie zu tief hängen lassen, dann bleibt auch der Kreislauf in Schwung.

Position Nummer 5: Sub auf allen Vieren.

Im Doggystyle erwischt man die bequemste Position überhaupt, sofern man den Knien eine weiche Unterlage gönnt.

Um den Hintern oder die Fußsohlen zu bearbeiten ist diese Position wie geschaffen und außerdem lassen sich alle Löcher wunderbar benutzen.

 

Hast Du noch Tipps fürs Spanking? Schreib sie unten in die Kommentare und lass andere daran teilhaben.

 

 

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