Schritt für Schritt Guide für die männliche Keuschhaltung!

Der Weg in einen Keuschheitsgürtel, ja, die männliche Keuschhaltung reizt so viele Menschen immerzu.

Doch es ist sicherlich gar nicht so einfach, den Markt und die Möglichkeiten zu überblicken. Gerade aus diesem Grund ist es an der Zeit, einen Schritt für Schritt Guide für wirklich blutige Anfänger zu entwickeln.

Träumst Du auch schon lange davon, Dich zu verschließen oder aber verschließen zu lassen? Und bist mit dieser Situation einfach überfordert? Nun, das geht vielen Männern so. Gerade deshalb werden wir jetzt zusehen, dass Du im wahrsten Sinne des Wortes endlich verschlossen wirst – denn mit diesem Schritt für Schritt Plan für absolut blutige Anfänger gibt es auch keine Ausrede mehr.

Wir beschäftigen uns also mit der Freude und dem Leid, der hinter der Keuschhaltung des Mannes steckt und Du kannst ganz einfach Schritt für Schritt ausführen, was hier steht. 

 

Was ist ein Keuschheitsgürtel überhaupt?

Ein Keuschheitsgürtel oder Peniskäfig ist ein Gerät, welches um den Schaft und Kopf des Penis getragen wird. Dort wird es in der Regel mittels eines Hodenringes oder eines Hüftgurtes gehalten. Sobald man es vollständig angelegt hat, wird es abgeschlossen und macht so eine Erektion sehr unangenehm oder schlicht gar nicht möglich.

 

Warum erregt Männer der Gedanke der Keuschhaltung?

Oft geht es einfach um die Art des Machtaustausches. So wird der devote Mann der Träger des Käfigs sein und wird dann die Schlüssel und somit die Entscheidung in die Hände der dominanteren Person legen.

Aber es gibt auch noch weitere Gründe:

 

Tease & Denial

Eine der größten Einflüsse auf die Keuschhaltung des Mannes ist wohl der Aspekt des "Geilmachens und Verweigerns". Und hier nimmt die Spannung wirklich exponentiell zu, wenn er wirklich und wahrhaftig rein gar nichts dagegen tun kann. Er wird gezwungen den Moment zu genießen, anstatt einfach zum Orgasmus zu steuern.

Fühlt man sich eher im Bereich BDSM nicht wohl, kann man diese Situation auch gut mit dem sogenannten Sexting beschreiben. Man schreibt eine freche Nachricht, während der Partner auf der Arbeit ist und der Gegenüber muss automatisch lächeln, sich auf die Lippen beißen, die aufkeimende Lust runter schlucken und warten, bis man zu Hause angekommen ist. Und ein Keuschheitsgürtel erfüllt in dem Sinne den selben Zweck – nur eben etwas strenger.

 

Intensivierung des Sexlebens

Wenn man keinen Geschlechtsverkehr haben oder masturbieren kann, eben weil man einen Käfig trägt, ist der Sex oder aber der Orgasmus nach dem Abnehmen des Käfigs deutlich intensiver. Vor allem, wenn man durch den dominanten Part in der Beziehung dazu angehalten wurde, den Käfig eine weile zu tragen.

 

Lust auf etwas Schlüpriges

Ob es nun die reine Demütigung ist, das Gefühl des Ausgeliefertseins, oder aber etwas Unartiges und Tabubelastetes zu tun. Wenn man einen Keuschheitsgürtel trägt, kann dies oft die ultimative Erregung hervorrufen und wirklich im wahrsten Sinne den Sexualtrieb steigern. 

Oder man hat einfach Lust, etwas Neues zu versuchen und etwas mehr Würze in das Sexualleben zu bringen.

 

Training, Erziehung und Bestrafung

In der BDSM-Kultur und -Dynamik sind wirklich Bestrafung, Belohnung und Verweigern ein sehr großer Teil des devoten Trainings, welches gutes Verhalten fördern und schlechte Handlungen rügen soll.

 

Erinnerung, wem man eigentlich gehört

In einer D/S-Beziehung ist ein Keuschheitsgürtel die Erweiterung um klar und strickt den Besitz und die Kontrolle über den devoten Partner auszudrücken. Und dies auch im Sinne der sexuellen Lust und dessen Körper repräsentiert wird. 

Oder mit anderen Worten: "Dein Schwanz gehört mir und ich verschließe und kontrolliere Dich."

 

Was hat das ganze mit SSC zu tun?

Wer sich im BDSM-Bereich bewegt, hat sicher schond as ein oder andere Mal von SSC gehört. Darunter versteht man die sichere, gesunde, nüchterne und vor allem einvernehmliche Weise des Spiels.

Dies beinhaltet auch das sogenannte Safeword oder Codewort, welches dem führenden Partner sofort vermittelt, wenn etwas nicht stimmt. Und im Grunde liegt es auch in den Händen des dominanten Partes, ein unterhaltsames, angenehmes und auch wachsendes Spielchen daraus zu machen, welches dennoch in einer sicheren Umgebung stattfinden soll.

 

Wie funktioniert das mit dem Abmessen?

Es gibt ein paar wichtige Punkte, die man beachten sollte, damit der Peniskäfig später auch perfekt sitzt. Bei der Messung liegen stets die Werte des Penis im schlaffen Zustand zugrunde. Es ist daher auch ratsam, ein weiches und doch flexibles Maßband sowie ein Linial zu verwenden.

 

Der Hodenring

Der Hodenring liegt stets hinter dem Hoden, an der Peniswurzel, dicht am Körper an. Das bedeutet natürlich, dass er

a) nicht zu eng sein darf, damit es nicht so schmerzhaften Stauungen kommt.

b) nicht zu weit sein darf, da er sonst über die Hoden hinweg abrutschen wird.

Natürlich ist Keuschhaltung kein Spielchen, bei dem es zu unangenehmen Schmerzen kommen soll (da die Keuschhaltung oft ein längeres Tragen des Keuschheitsgürtels voraussetzt), aber auch nicht dazu führen soll, das man nach Lust und Laune den Ring abziehen und mit sich spielen kann.

Zugegeben, dies ist die schwierigste Angabe und es wird einige Zeit dauern, um den perfekten Käfig zu finden. Normalerweise werden bei gängigen Modellen jedoch 3 verschiedene Hodenringe mitgeliefert, oft sind sie auch stufenweise verstellbar, so dass man, mit üblichen Maßen natürlich, sehr schnell das richtige Modell finden kann.

Ein kleiner Trick: Bei handwerklich geschickten Menschen ist es sogar möglich, sich einen Hodenring aus dem Baumarkt selbst zu basteln. Dabei sollte man auch auf 3 Maße zurückgreifen, so dass man plus minus 6mm zum ermittelten Maße stets griffbereit hat.

  1. Zunächst sollte man herausfinden, welcher der mitgelieferten Ringe nun wirklich passt, bevor man ihn über den Hodensack zieht. Dies ermittelt man einfach, indem man den Finger zwischen den Ring und den Penis steckt und versucht, eben diesen über den Hodensack gleiten zu lassen. Geht dies zu schwer, sollte man die nächst größere Größe versuchen, geht es zu leicht, dann geht man auf die nächst kleinere Größe über.
     
  2. Wenn man das passende Modell gefunden hat, zieht man diesen über den Hodensack und lässt ihn genau an Ort und Stelle. Man kann jetzt erst einmal zusehen, ob es auch wirklich passt, indem man zur Arbeit geht, Hausarbeit erledigt, ihn im Bett trägt, unter der Dusche und dann noch etwas mit heißen oder kalten Wasser experimentiert. Dies probiert man ein paar Tage und passt dann, je nach Bedarf, den Hodenring einfach an. Ziel ist es, den Ring mehrere Tage unbeschwert tragen zu können.

     

     

     

Die Penislänge

Die Länge sollte so gewählt sein, dass der schlaffe Penis vollständig aufgenommen werden kann, dabei komplett mit der Spitze abschliesst oder 1-2cm Luft übrig bleiben. Auf das Ende des Käfigs sollte der Penis nicht drücken.

Ist er zu kurz, führt es sonst zu unangenehmen Unbehagen. Ist er zu lang, wird er eine Erektion nicht verhindern und das Wasserlassen wird außerdem äußerst unangenehm.

Man misst hierbei mit einem Lineal die Länge des Penis im schlaffen Zustand, beginnend an der Spitze ohne Druck bis kurz vor dem Hodensack. Bei dem Maß ist es wichtig, keine Maße hinzuzumogeln, auch wenn man dies gerne tut.

Manchmal ist es ratsam, zu verschiedenen Tageszeiten bei Raumtemperatur zu messen, um dann später ein Durchschnittsmaß zu finden.

Im Zweifelsfall sollte man lieber eine Stufe kürzer, statt länger wählen.

 

Der Penisdurchmesser

Im Durchmesser sollte der schlaffe Penis ganz bequem in die Röhre hineinpassen. 

Ist er zu eng, wird es sonst dazu führen, dass sich die empfindliche Haut schmerzhaft in die offenen Räume der Schelle presst, was zu Wundreiben führen wird. Ist er zu locker, wird man zu leicht und schnell eine Erektion bekommen.

Um den Penisdurchmesser zu ermitteln, ist es sinnvoll, erst mit einem Maßband den Umfang zu ermitteln und diesen dann in einen Durchmesser umzurechnen. Im Netz gibt es hierfür Rechner. Der ergebene Wert sollte dann um ca. 1cm gekürzt werden, so schafft man es, Bequemlichkeit hervorzurufen.

 

Wie findet man das passende Modell?

Natürlich sind nicht alle Käfige gleich. Es gibt viele verschiedene Designs und Bedürfnisse, um das optimale Ziel auch zu erfüllen. Es gibt keine konkreten Namen, die verschiedene Modelle unterscheiden, daher hier nur eine kleine Auflistung der üblichen Modelle auf dem Markt.

Wichtig ist, dass man auf Körperverträglichkeit achtet. So sollte bei Edelstahl auf medizinische Qualität, Titan oder Polycarbonat geachtet werden, oder eben auf 100% Silikon.

 

Plastikmodelle 

Unter dieser Kategorie werden die Modelle dargestellt, die oft ein ähnliches Design besitzen.

Sie bestehen aus einem Ring, der sich über den Hoden legt, einen geformten Schaft im Kopfbereich, indem die Eichel ihren Platz findet und einen Schlitz am Ende, der das Wasserlassen ermöglicht. Manche von ihnen verfügen über eine gebogene Röhre anstelle eines Endabschnitts, andere haben eher eine Gitterform statt eines Schlitzes am Ende, oder aber die Spitze wurde vollständig entfernt.

Diese Modelle sind oft relativ leicht. Mit einem einfachen Drahtbinder kann man allerdings die Verbindungsstifte zwischen Hodenring und Peniskörbchen leicht durchtrennen.

 

Metallmodelle

Es gibt im Grunde bei diesen metallenen Käfigen drei verschiedene Varianten

  1. Ringformen, die um den Penis herum laufen.
  2. Stangen, die entlang des Penis laufen.
  3. Kombinationen aus verschiedenen quadratischen oder netzartigen Mustern.

Ein weiterer Unterschied ist, wie viel Haut sie zeigen und natürlich wie viel man selbst von dem Material spürt, während man ihn trägt.

  • Open-Ended: Das Ende kommt zum Vorschein und lässt den Peniskopf frei.
  • Caged: Viele Öffnungen zwischen den Streben sorgen für gute Belüftung aber doch auch für die meiste Stimulation.
  • Teilweise geschlossen: An den meisten Stellen sind diese Käfige geschlossenen und sorgen daher für gar keine Stimulation.
  • Vollständig geschlossen: Hier wird gar keine Möglichkeit der Lüftung, Stimulation oder aber zum Urinieren geboten.

Metallene Modelle sind oft relativ schwer. Außerdem kann man sie im Notfall nur schwer öffnen und es kommt zu Problemen bei Metalldetektoren.

 

Silikonmodelle

Die Silikonmodelle kann man mit den Plastikmodellen vergleichen, nur das ein erhöhter Tragekomfort gegeben sein kann, aber auch die Möglichkeit der einfachen Masturbation entstehen könnte.

Vom Gewicht her tragen Modelle aus Silikon oft nicht auf. Außerdem wärmt das Material sehr schnell auf. Dennoch kann man es mit einer Schere doch sehr leicht öffnen.

 

Ledermodelle und andere Materialien

Natürlich ist Leder optisch wirklich sehr schön, aber es ist schwer zu reinigen, unmöglich zu sterilisieren und sollte tunlichst für die dauerhafte Keuschhaltung vermieden werden.

Modelle aus TPE/TPR-Gummi sind sehr porös und Käfige aus Gelee sind giftig.

 

Natürlich gibt es auch hier verschiedene Varianten in extra kurz und extra lang, mit zusätzlichen Gemeinheiten wie Reizstrom oder Spikes, Harnröhrendilatoren oder andere Optionen, die Auswahl ist unendlich.

 

Gibt es zusätzliche Dinge, die man beachten sollte?

Art des Spiels

Was hat man mit dem Käfig vor? Möchte man ihn lediglich am Wochenende tragen oder doch über einen langen Zeitraum?

Je länger man den Käfig trägt, umso besser sollte die Belüftung sein. Umso mehr Haut hindurchscheint, desto besser. Ein teilweise geschlossene Variante ist daher besonders zu empfehlen, besser als ein vollständig geschlossenes oder zu offenes Design.

 

Nach unten gebogener Käfig

Einige Modelle haben eine recht horizontale Biegung, besser ist es hingegen, wenn sie nach unten gebogen sind, um so etwas mehr Natürlichkeit in den Käfig zu bringen und demnach natürlich auch diskreter zu sein.

 

Diskrete Schelle

Natürlich kann man mit dem Käfig auch ohne Probleme das Haus verlassen. Dabei sollte man einfach darauf achten, dass man den Käfig zum Beispiel durch das angebrachte Schloss nicht zu sehr hört und im Zweifel zu einem Plastik-Einwegschloss greift.

 

Freiheit im Notfall

Es ist egal, ob das Modell ein eingebautes Schloss, Vorhängeschloss, Sicherheitsschraube oder ein Einwegschloss besitzt. Im Falle des Falles sollte man immer einen Plan B haben, um im Notfall den Käfig verlassen zu können.

 

Verarbeitung des Hodenrings

Es gibt zwei verschiedene Arten der Hodenringe. Zum einen als fester Ring oder aber als klappbares Modell. Natürlich ist das klappbare Modell deutlich einfach zu bedienen, da es sich einfacher öffnen lässt, hinter dem Hoden platziert und dann geschlossenen werden kann. Feste Ringe sind hier schon deutlich schwerer zu handhaben, weil kein Platz für Fehler ist.

 

Vorhaut oder doch beschnitten

Oft ist es eigentlich egal, ob man beschnitten oder unbeschnitten ist. Meist aber fühlen sich Männer, die noch eine Vorhaut besitzen, doch in den Modellen aus Plastik eher unwohl.

 

Einen passenden Shop finden.

Natürlich wird ein Hersteller, der speziell die Käfige nach den eigenen Bedürfnissen anfertigt, deutlich besser sein, da die Maße dann einfach passen. Wenn man aber gerade neu in die Bereiche einsteigt, möchte man natürlich nicht so viel Geld investieren.

Daher ist es immer ratsam, erst einmal günstiger zu kaufen, es einige Zeit mit diesem Modell zu probieren, und dann, wenn man sich angepasst hat, auf etwas hochpreisiges oder aber sogar speziell angefertigtes umzusteigen.

 

Meo.de – Meo verfügt über eine eine große Auswahl an klassischen Modellen, für den "normalen" Penis, aber auch für überdurchschnittliche Längen. Außerdem kann man hier aus jedem Material etwas finden. Die Preise sind im durchschnittlichen Bereich für qualitativ ansprechende Keuschheitsschellen. Zum Shop.

Edd24.de – Hier findet man auch für kleine Penisse eine passende Schelle zum unterpreisigen Bereich, aber auch für "normale" bis überdurchschnittliche Längen ist hier alles dabei, was das Herz begehrt. Zum Shop.

 

Diese beiden Shops sollten für den absoluten Anfänger im Bereich der Keuschhaltung ausreichen. Als Info: Es gibt bei Peniskäfigen nicht die Regel "Einheitsgröße, passt jedem".

 

Wie legt man den Keuschheitsgürtel an?

Bevor man den Käfig an sich anbringt, ist es wichtig sich vorher gründlich zu rasieren und zu waschen. Der gelieferte Keuschheitsgürtel sollte zunächst auseinandergepackt und gründlich gesäubert werden. Den Penis kann man, wenn man möchte, zuvor noch einmal mit Creme einreiben und für den Fall der Fälle Eiswürfel oder etwas wasserbasierendes Gleitgel bereit legen.

Auch ein Nylonsöckchen hilft, mit etwas Geschick, dabei, den Käfig etwas einfacher über den Penis zu bekommen.

 

Käfig mit den Händen anlegen

  1. Bei Käfigen mit Klappring öffnet man den Ring einfach so weit es geht, dann um die Rückseite des Hodensacks legen und einfach schließen.
     
  2. Bei festen Ringen wird es etwas schwerer. Zuerst klemmt man vorsichtig die Hodensackhaut vor dem Ring ein, führt dann den ersten Hoden hindurch und führt dann nach und nach den zweiten Hoden nach.
     
  3. Den Penis dann leicht nach unten legen und in das Penisrohr einführen.

 

Käfig mit Hilfsmitteln anlegen

  1. Den Ring wie oben beschrieben anlegen.
     
  2. Die Enden von einem knielangen Strumpf abschneiden, den Strumpf durch den Käfig führen, so das ein Teil davon an beiden Enden herausragt. Den Penis langsam in das Rohr einführen und den Käfig schließen. 
     
  3. Den Strumpf am unteren Ende aus dem Käfig herausziehen, der Penis wird dann einfach in die Röhre gezogen.

 

Den Käfig nun für ein paar Tage zu tragen hilft herauszufinden, ob dieses Model für einen selbst am praktikabelsten ist. Oder ob man ein anderes Model wählen möchte.

 

Wie reinigt man den Käfig? Was für Gefühle erlebt man?

Ohne wenn und aber, die Hygiene ist einer der wichtigsten Punkte bei der Keuschhaltung und ist daher penibel auch täglich durchzuführen. Man vermeidet dadurch nicht nur unangenehmen Geruch und Badrückstände, sondern vor allem Infektionen.

 

Tägliche Reinigung

Wenn man die Penisschelle nur einen Tag oder ein paar Stunden trägt, sollte man darauf achten den Käfig (und natürlich sich selbst) mit warmen Wasser und Seife gründlich zu reinigen. Der Käfig sollte dann gut abgetrocknet in einer Tüte oder Box aufbewahrt werden.

Bei langfristigen Keuschheitsspielchen sollte man lernen, wie das tägliche Waschen während des Tragens optimal durchführbar ist. Immerhin handelt es sich hier um eine feuchte und warme Gegend und das letzte, was man möchte, sind Bakterien, die sich wohlfühlen.

Mit Wasser und antibakterieller Seife, nach Bedarf, wäscht man sich überall, das bedeutet auch jede Ecke und jeder Winkel der Keuschheitsschelle. Dies mag bei unbeschnittenenen Männern schwerer sein, aber auch hier muss man seinen Weg finden, der am Besten zu einem selbst passt.

Mittels eines Wattestäbchens kommt man meist problemlos an die schwer erreichbaren Stellen unterhalb des Schaftes und auch umliegend um den Schrittbereich. Nach dem Waschen sollte man dann für ausreichende Trocknung sorgen. Ob nun mittels eines Föns oder eines Ventilators. Ohne Ausnahme.

 

Wöchentlich Reinigung und Kontrolle

An einem besonderen Tag während der Woche, eben, wenn man den Käfig doch dauerhaft tragen möchte, sollte er vollständig abgelegt werden. Dabei ist eine penible Reinigung des Keuschheitskäfig notwendig, aber auch eine Reinigung und Rasur des Keuschheitsgürtelträgers.

Dabei kann man direkt auf die Suche nach Verletzungen, Hautirritationen usw. gehen. Außerdem nicht vergessen, sich wieder ausgiebig abzutrocknen.

 

Wasserlassen

Das Wasserlassen wird kein normales Erlebnis mehr sein, wenn man einen Peniskäfig trägt. Meist setzt man sich, was für viele Männer wohl eher ein ungewohntes Gefühl sein wird. Bei einem Käfig, der nicht so gut sitzt, könnte das Wasserlassen eher in einem Springbrunnen enden.

Zusätzlich dazu sollte man nach jedem Toilettengang den Käfig gründlich mit Toilettenpapier reinigen, ab und zu verirrt sich noch ein letztes Urintröpfchen, obwohl man schon längst fertig ist.

 

Belüftung

Wenn man den Käfig nur für ein paar Stunden oder ein Wochenende trägt, ist dieser Punkt nicht zwangsläufig wichtig. Über einen längeren Zeitpunkt hingegen sind Belüftungsschlitze im Keuschheitsgürtel unverzichtbar.

So kann man den Käfig im getragenen Zustand nicht nur besser reinigen, auch bekommt das beste Stück eine ausreichende Belüftung.

 

Schlafen mit Keuschheitsgürtel

Normalerweise hat man bei einem passenden Käfig bei einer nächtlichen Erektion keine Probleme. Vielleicht spürt man ein leichtes Unbehagen, das war es aber auch schon. Bei erheblichen Problemen, Schmerzen oder Beschwerden sollte der Peniskäfig sofort entfernt werden. Und dann auch nicht wieder benutzt.

 

Was tun während der Keuschhaltung?

Ach, Ideen gibt es genug, einfach mal in ein paar Foren schauen oder über diesen Blog hier schweben, grundsätzlich sind der Fantasien aber nun wirklich keine Grenzen gesetzt, mit dem, was man während der Keuschhaltung treiben kann, um es wirklich zu einem aufregenden Erlebnis werden zu lassen.

 

Na, dann kann das Spiel ja beginnen. Bereit?

 

Welche Tipps und Tricks hast Du noch für blutige Anfänger? Schreib sie in die Kommentare und lass andere daran teilhaben.

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