Vergeben oder zu nervös für reale Spiele – Onlineerziehung als Alternative

Warum überhaupt Onlineerziehung und auf was sollte man dabei achten? Ob vergeben oder zu nervös. Lösungen gibt es immer.

Aber auch in der Onlineerziehung findet man schwarze Schafe, vor denen man sich in Acht nehmen sollte. Aber es gibt noch viel spannendes zu entdecken.

Viele Männer wünschen sich heimlich von einer erhabenen und dominanten Frau dirigiert und geleitet zu werden. Und natürlich ihren Anweisungen zu folgen. Nur wie in jedem Bereich ist auch hier Vorsicht geboten, es treiben sich viele schwarze Schafe in der Szene herum.

Wenn du online nach einer Domina suchst, wirst du gerade als Anfänger auf Frauen oder Dinge stoßen, die dir für den ersten Moment etwas abstoßend erscheinen mögen.

Auch könntest du meinen, dass deine Lust fehlgeleitet wird und du vielleicht ganz und gar nicht normal bist. Oft richten sich die Angebote an professionelle und voll ausgebildete Sklaven die genau wissen, was sie suchen.

Aufgrund von vielem Halbwissen, Missverständnissen, und auch Klischees ist eine Aufklärung wohl gerade in diesem Kontext dringend nötig.

Das Gefühl komplett ausgeliefert zu sein wirkt auf viele Leute sehr erregend. Allerdings kann man völlig hilflos nackt und gefesselt sich niemanden ausliefern, die man nicht vertraut.

Und genauso ist es auch online! Wenn du dich einer Domina nackt vor der Webcam präsentiert, willst du natürlich auch sicher sein, dass das Material nicht irgendwann gegen dich verwendet wird.

BDSM – Sexualität für Fortgeschrittene.

Im BDSM geht es um Vertrauen, jemand anderem seine heimlichen Gelüste mitzuteilen, sich fallen lassen zu können, sich in Sicherheit zu wiegen, ohne dabei missbraucht zu werden. Gerade deshalb sind wohl die langfristigen und innigen Beziehungen viel intensiver, spannender und wertvoller als jede einzelne Begegnung mit einer x-beliebigen Dame.

Deshalb führe dir immer vor Augen, dass du dich auf die Suche nach einer festen und einzigen Domina begeben solltest. Nur dann ist es auf Dauer gesehen möglich, deine Wünsche und Sehnsüchte komplett zu stillen. Das Wandern von einer Dame zur anderen wird auf Dauer gesehen zu Frustrationen führen.

Auch wenn es eine Weile dauern wird, bist du eine Dame nach deinem Geschmack gefunden hast. Nimm dir die Zeit und laufe nicht direkt weg, wenn etwas nicht so läuft, wie du es dir vielleicht erhofft hattest.

Warum überhaupt Onlineerziehung?

Die Gründe können vielfältig sein. Einer der häufigsten Gründe ist wohl die Tatsache, dass die feste Partnerin die Wünsche, die man selbst hegt, nicht erfüllen kann oder möchte.

Da man seine Partnerin aber liebt und sie nicht verlassen oder gar betrügen möchte, bietet die Erziehung online eine ideale Ebene um seine Wünsche und Träume auszuleben, ohne den eigenen Partner zu betrügen.

Es kann aber auch sein, dass man es sich einfach nicht traut einer dominanten und der habenden Frau in echt gegenüberzutreten. Und sich erst einmal etwas auf die Situation einstimmen möchte.

So oder so ist an einer Erziehung im Onlinebereich überhaupt nichts auszusetzen.

Wie funktioniert die Onlineerziehung überhaupt?

Um Macht und Unterwerfung zu erleben ist kein körperlicher Kontakt nötig. Auch wenn das viele Stimmen behaupten. Gerade deshalb ist es im heutigen Zeitalter eine ideale Alternative auf die Onlineerziehung zurückzugreifen.

Hier findest du eine Vielzahl von attraktiven und auch erfahrenen Partnerinnen, welche die Besonderheiten der Fernerziehung wirklich bestens beherrschen und auch kennen.

Die Möglichkeiten so eine Erziehung zu erleben sind vielfältig. Ob per Messenger, Video, Webcam oder gar Telefon.

So können dir Aufgaben gestellt werden, welche du zu erledigen und zu dokumentieren hast. Mit Fotos, SMS, MMS, Livecam oder aber auch WhatsApp. Die Domina gibt dir die Befehle und du hast ihnen zu folgen.

So entstehen mit der Zeit sehr intensive und innige Kontakte.

Allerdings kann man gerade als Neuling in der Anfangszeit gar nicht genau beschreiben, was man überhaupt möchte. Man weiß nur, dass man die Lust nach Befehlen und Strenge oder aber Erniedrigung und Demütigung hat.

Eine gute Herrin wird bei der Onlineerziehung erst einmal genau anhören, was du eigentlich möchtest. Wenn du einzelne Dinge nicht genau benennen kannst, ist es vielleicht eine gute Alternative sie etwas zu umschreiben.

Sobald man einen groben Umriss gefasst hat, kann man auf diesen Grundlagen hin eine Erziehung aufbauen und herausfinden, was letztendlich die absoluten Vorlieben oder gar Tabus sind.

Und normalerweise fängt man auch klein an und steigert sich nach und nach. Man sollte niemals zu Beginn Dinge erleben, die vielleicht nur fortgeschrittenen BDSMlern zuzumuten sind.

Es ist übrigens nicht zwingend notwendig, dass es immer um sexuelle Hintergründe geht. Auch können Dinge wie Gewichtsreduktion, mit dem Rauchen aufgeben oder aber eine Partnerin finden gute Dinge sein mit der du dich an eine Domina wenden kannst.

Auch kann es möglich sein, dass man gar nicht den Hang dazu hat, sich unterzuordnen oder gar Befehlen zu folgen. Sondern einfach sehr gerne eine Frau in bestimmten Kleidern sieht, es liebt bei einer besonderen Handlung zu beobachten oder einfach nur ein bestimmtes Gefühl erleben möchte. Dann spricht man vom Fetischismus, was nicht unbedingt etwas damit zu tun hat, dass man selbst ein Sklave ist.

Das sollte natürlich auch die Domina zu differenzieren wissen.

Je besser deine Herrin dich und deine Wünsche, Sehnsüchte und Ziele kennt, desto besser kann sie auf dich eingehen und dich führen, kontrollieren und leiten.

Erhält man eine Aufgabe von seiner Domina, ist es zwingend notwendig ihr danach auch wirklich detailliert die Gefühle zu schildern, was einem gefallen hat, oder was gar besonders schmerzhaft war.

Auch Entschuldigungen und Danksagungen gehören absolut dazu.

Man sollte nicht einfach seine Rolle spielen, sondern sie leben und lieben. Erst dann wird es viel erfüllender, erregender, leidenschaftlicher und besser als jeder Sex sein.

Die Klichees und andere Mythen.

Aus vielen expliziten Filmen kennt man Frauen, die einen Mann dominieren und 10 Minuten später sich für alle Löcher bereit machen. Allerdings spiegelt das keine reale Handlung wider. Sei es aber drum, vertraut daher nicht auf solche Filme, die lediglich ein gut laufendes Klischee bedienen und damit höhere Umsätze erzielen sollen.

Einer echten Domina geht es immer darum, ihre eigene Lust zu befriedigen. Und natürlich um ihren eigenen Spaß. Somit wird ein Sklave niemals mit seiner Herrin Sex haben dürfen. Außer sie will es so.

Und die allermeisten devoten Männer haben ihre Domina noch niemals nackt gesehen.

Daher gilt: Möchtest man eine nackte Frau sehen, besucht doch einfach eine entsprechende Erotikdarstellerin und keine Domina. Viele Damen reagieren in diesem Bereich sehr allergisch – was auch nur allzu gut verständlich ist.

Und das Thema Geldfetisch.

Da es im Internet immer wieder heiß diskutiert ist und gerade im Bereich Onlineerziehung eine große Rolle spielt, möchte ich es explizit hier noch einmal ansprechen.

Eine echte Geldherrin ist weder eine Abzockerin noch eine Männerhasserin, sondern gibt den Sklaven einfach das, was sie haben wollen, und bekommt im Gegenzug dafür ihr Geld.

Ob das nun mit oder ohne Gegenleistung geschieht, sei erst mal dahingestellt. Denn Fakt ist, dass der Sklave letztendlich genau das bekommt, was er haben möchte. Denn sonst würde er auch gar nicht bezahlen. Gleich um kann es auch der Fall sein, dass eine Gelddomina genau dem selben Service wie eine “normale” Domina bietet, dafür aber auch nur etwas besser bezahlt wird.

Daher gibt es rein gar keinen Grund eben solche Damen irgendwie zu hassen. Prinzipiell gilt: eine gute von einer schlechten Dame zu unterscheiden ist eigentlich ziemlich einfach: Schlechte Damen sind schnell wieder weg vom Markt, die sogenannten Eintagsfliegen, und erfolgreiche und gute Damen etablieren sich langfristig.

Beobachtet man ein bisschen das Geschehen, merkt man auch schnell, wen man sich anvertrauen kann und wem nicht.

Langzeitkontakte und einzelner Spaß.

Es ist eher selten, dass man auf Portalen wie visit-x oder mydirtyhobby nach einer langfristigen Erziehung sucht. Ist man aber eher auf der Suche nach kurzzeitigen Spaß, empfehlen sich solche Dinge wohl schon eher.

Aber wie oben erwähnt, bringt das einfach nicht den Kick, den es haben sollte.

Daher solltest du auf solche Plattformen verzichten, da es meist um Massenabfertigung und möglichst viel Umsatz in der vorhandenen Onlinezeit geht.

Schaue daher immer explizit auf die privaten Seiten der Damen, oder verfolge sie z.B. in Messengern. Je nachdem welche Möglichkeiten die Dame deiner Begierde liefert.

Und welche Regeln gibt es?

Eigentlich ein paar ganz einfache.

Erst einmal solltest du dich natürlich darüber informieren, wie du denn überhaupt eine passende Domina findest und wie du sie anzusprechen hast. Kommt es denn dann zu einer Session, solltest du auch einige grundlegende Dinge beachten.

Behandle die Domina immer mit Respekt und Höflichkeit.

Wenn du eine Dame vor der Live Cam sehen möchtest, solltest du auch dafür Verständnis haben, dass sie etwas Zeit dafür braucht, sich vorzubereiten. Üblicherweise sitzt man nämlich nicht fertig und bereit jederzeit vor der Livecam.

Siehst du sie im Messenger als besetzt oder abwesend, solltest du auf jeden Fall warten, bis sich ihr Status wieder ändert und erst dann anschreiben. Vermeide möglichst nerviges nachfragen.

Erscheine pünktlich zum vereinbarten Termin.

Ebenso ist es wichtig zu akzeptieren, dass auch eine Domina einfach nur ein Mensch ist. So hat auch diese Dame einfach mal einen schlechten Tag, oder ist beispielsweise von einem funktionierenden Internetzugang abhängig.

Kannst du einen Termin nicht wahrnehmen, sage frühzeitig ab. Nichts ist ärgerlicher als auf jemanden zu warten, der dann letztendlich nicht erscheint.

Die Frau bestimmt dem Beginn und den Ende einer Session.

Bedanke dich am Schluss dafür, dass sie sich nur für dich die Zeit genommen hat.

Wie ein Erstkontakt stattfinden könnte.

Natürlich weiß ich nicht, wie die anderen Frauen das handhaben. Ich möchte dennoch einen kleinen Leitfaden geben, wie es wohl aussehen könnte, wenn man bei einer Domina vorstellig wird.

Ich betreibe keine Portale und auch keine Messenger. So bin ich allein über meine Homepage oder aber über Telefon zu erreichen.

Grundsätzlich möchte ich dann natürlich erst einmal wissen, wie mein Gegenüber heißt, welche Neigungen, Wünsche, Vorlieben und natürlich auch Tabus er hat. Ich spreche auch mit ihm über Erfahrungen und wie er sich wohl die Zukunft vorstellt.

Als wichtig erachte ich auch vorhandene Spielzeuge.

Diese groben Eckdaten sind erst einmal wichtig, um herauszufinden, ob ich mir überhaupt eine feste Erziehung mit diesem Mann vorstellen kann. Man lernt sich kennen, sieht sich vielleicht einmal in der Livecam, telefoniert miteinander oder was auch immer. Die Wege sind hier unterschiedlich. In diesen Erstgesprächen bleibe ich stets auf Augenhöhe. Ich behandle diesen Mann nicht von oben herab. Auch wird der Respekt gewahrt.

Was dann letztendlich während einer Session an sich passiert, ist natürlich wieder eine ganz andere Sache.

Ich spreche nach unserer gemeinsamen Zeit unseres Spiels noch einmal explizit über die Erlebnisse. Was hat ihm gefallen, wo könnte man meinen, dass es vielleicht etwas zu viel ist, hat er vielleicht neue Abneigungen entdeckt oder hat ihm etwas ganz besonders gefallen.

Auch ist es mir wichtig die Person hinter dem Sklaven kennen zu lernen. Daher sind private Gespräche bei mir ebenso wichtig wie die gemeinsame Spielzeit. Ohne den Menschen voll zu kennen, kann ich mich einfach nicht auf ihn einlassen.

Soviel erst mal dazu. Es ist schwierig zu beschreiben, wie man es selbst handhabt, so das es auch andere verstehen. Deswegen nur ein grober Umriss.

Ich hoffe ich konnte mit diesen kleinen Informationen ein wenig Licht ins Dunkel bringen. Hast du noch andere Tipps? Schreibst in die Kommentare und lass andere daran teilhaben.


BDSM-Ratgeber: Tipps und Tricks zur Onlineerziehung

2 COMMENTS

  • Guten Tag liebe Julina,
    da ich selbst völliger Neuling in diesem Thema bin, empfinde ich deine Hinweise als äußerst aufschluss-und hilfreich für mich. Soweit ich mich bereits mit der Thematik theoretisch beschäftigt habe, so vielfältig erscheinen mir die vorhandenen Möglichkeiten und so ist es um so dankenswerter, dass du auch auf die “Gefahren”, die “schwarzen Schafe”, hinweist.
    Vielen herzlichen Dank für deine Hilfe und viele Grüße,
    hochachtungsvoll dein Gedankenbummler

    • Sehr gerne, schön, dass es Dir gefällt. 🙂

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