8 aufregende Sex-Positionen für Bondage-Interessierte – und wie man sie sicher umsetzt

Natürlich ist Sex aufregend, keine Frage, vor allem, wenn man einen Partner hat, der genau so experimentierfreudig ist wie man selbst. Doch, man kann alles noch viel aufregender gestalten, indem man beispielsweise zu neuen aufregenden Dingen greift, wie Bondage.

Doch warum eigentlich Bondage? Nun, die Frage ist doch eher: Warum nicht? Stell Dir doch nur einmal vor: Indem man die Bewegung eines oder sogar beider Partner in irgendeiner Art und Weise einschränkt, verändert sich die Lust, der Sex an sich und natürlich auch der Körper und die physische Perspektive auf eine ganz besonders erotische Art und Weise.

Außerdem kann sich Bondage auch sehr positiv auf das Sexleben auswirken. Man kann sich völlig fallenlassen und seine eigenen Hemmungen ablegen. Es birgt eine Form der emotionalen und physischen Sicherheit. Und für viele hegt das Bondage auch den Vorteil, dass man sich einfach sicher und geborgen fühlt.

Natürlich, das sind jetzt nur ein paar in den Raum geworfene Gründe. Fakt ist nun einmal, Bondage kann enorm viel Spaß machen.

Tipp für Bondage-Anfänger: Bondagetape

Ein Bondagetape eignet sich ganz hervorragend für Anfänger. Denn dieses gehört eigentlich zu den sichersten, einfachsten und kostengünstigsten Methoden, Bondage für sich zu entdecken. Denn man spart sich die durchaus doch sehr komplizierten Fesseltechniken zu erlernen. Somit ist es ideal für Anfänger geeignet. Es ist nämlich, im Gegensatz zu Klebeband, an sich selbstklebend.

Dennoch: Nur weil es deutlich einfacher zu handhaben ist, sind Unfälle nicht ausgeschlossen. Der gefesselte Partner sollte niemals im gefesselten Zustand allein bleiben, für den Fall der Fälle sollte immer eine (Sicherheits-)Schere bereit liegen und natürlich ist ein Safeword unumgänglich, gerade wenn Schwellungen, Kribbeln, Taubheit oder Schmerzen auftreten. Wenn der gefesselte Partner aus der Fesselung entlassen werden möchte, dann sollte dieser Bitte auch sofort nachgekommen werden

Auch wenn es einzigartige Empfindungen hervorrufen kann, sollte Fesselsex lediglich mit beidseitigem Einverständnis praktiziert werden und als aktiver Partner sollte man stets die Zustimmung zum Fortfahren haben. Sicherheits- und Gesundheitsaspekte sind genau so zuvor wichtig zu klären.

Hier kannst Du ein Bondagetape günstig bei Meo erwerben.

Und wenn man dann das Tape zu Hause hat, kann man dann auch loslegen, diese großartigen neuen Empfindungen zu erleben.

Missionarstellung mit Fesselung am Kopfteil

Diese Position ist wohl sehr leicht zu erlernen, außerdem ist sie vielseitig einsetzbar, ob nun für den Oralsex oder die reine Penetration. Das Einzige, was dafür benötigt wird, ist ein sehr gutes Kopfteil, bei dem man das Bondagetape anbringen kann. Am besten die Arme nicht zu weit auseinander fesseln, dies kann unter Umständen ziemlich unbequem werden, wenn nicht sogar schmerzhaft oder gefährlich.

Die Möglichkeiten sind bei dieser Stellung absolut unbegrenzt, denn man kann so gut wie jede Körperregion der gefesselten Person stimulieren.

Tipp zum Start: Die zu fesselnde Person sollte sich aufs Bett legen, die Arme über den Kopf strecken. Dann nimmt man einfach ein gutes Stück vom Tape und legt es vorsichtig um die Handgelenke, bevor man es am Kopfteil fixiert. Kurz daran ziehen, um sicherzustellen, das nichts eingeklemmt ist oder zur Taubheit kommt und dann kann es auch schon losgehen.

Bondage auf dem Stuhl

Wenn man vor allem die gefesselte Person im Bereich der Brust stimulieren möchte, eignet sich diese Position wohl besonders. Denn so kann man als gefesselter Partner auch sehr lange in der Position verharren, ohne, das sie unangenehm wird.

Gerade, wenn man Bedenken hat, zu lange zu stehen, die Arme oder Beine zu lange gestreckt zu haben, ist diese Position ideal. Ob nun Nippelspielchen, Schlagspiele oder aber die Verwendung von verschiedenen Toys, auf dem Stuhl hat man hier sehr viele Möglichkeiten.

Tipps zum Start: Die Person, die gefesselt werden soll, sollte auf einem stabilen Stuhl Platz nehmen. Nun kann man das Tape an mehreren Positionen anbringen. Sogar um den ganzen Körper herum, um das Thema Mumifizierung einmal anzusprechen, je nachdem, an was beide Partner denn Interesse haben. Eine Notfallschere sollte dennoch bereit liegen. Für den absoluten Beginner lohnt es sich, die Arme hinter der Stuhllehne zu fixieren, ein Band über die Brust, eines unterhalb der Brust, um die Knien und um die Fussgelenke zu legen und dann jeweils um den Stuhl zu fixieren. Optional dazu noch ein leichter Knebel. Obacht: Bei Knebeln zum Safeword dann einen Schlüssel in die Hand des Gefesselten legen, so das man merkt, wenn man befreien soll.

Über dem Stuhl gefesselt

Diese Position ist ideal, wenn die zu stimulierende Stelle sich eher um den Popo dreht. Man kann hier auch ein gutes Gefühl der Stabilität und Sicherheit vermitteln.

Nun kann man ideal den Hintern versohlen oder die Penetration durchführen, je nachdem, was man eigentlich mag. Der hübsche Hintern lädt doch nahezu zum bespielen ein, oder? Und da es für den gefesselten Partner sehr bequem ist, kann man es auch über eine längere Dauer hinweg genießen.

Tipps zum Start: Ein guter stabiler Stuhl oder Hocker sollte als Ausgangspunkt gewählt werden. Dabei sollte die Sitzfläche auch in angenehmer Höhe sein, denn darüber muss sich der Gefesselte beugen. Manchmal ist es gar nicht so leicht, hier den richtigen Stuhl zu finden, aber es lohnt sich danach zu suchen, umso länger kann man verharren. Die zu fesselnde Person stellt sich dann auf beide Seiten des Stuhls, jeweils ein Bein rechts, das andere links, dann werden die Knöchel am Stuhlfuss fixiert. Danach einfach über die Sitzfläche beugen, Handgelenke, den Rücken und die Beine um den Stuhl fixieren. Fertig.

Weit geöffnet

Hierbei handelt es sich wirklich um eine hervorragende Position für Anfänger im Bereich des Bondage mit Bondagetape. Denn sie macht auch wirklich die besonders empfindlichen Körperbereiche zugänglich.

Man kann über diese Position alle Stellen des Körpers erkunden. Ob nun oral, vaginal oder anal. Oder man nutzt Wäscheklammern oder verschiedenes anderes Spielzeug für das sanfte, oder aber etwas härtere Spiel, der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Und sobald sich dann noch der Partner an die Position gewöhnt hat, kann man die Position auch einfach nicht auf den Rücken, sondern auf dem Bauch liegend versuchen.

Tipps zum Start: Der zu fesselnde Partner spreizt die Beine so weit es bequem möglich ist und legt dann die Hände so nah es geht auf den Unterschenkel. Das Bondagetape wird dann um die Hand- und Fußgelenke fixiert und wahlweise auch noch die Unterarme und Unterschenkel hinauf gewickelt.

Vier-Punkte-Bondage-Position

Wenn man bereits mit der Missionarstellung gute Erlebnisse hatte, kann man einen Schritt weiter gehen und sogar die Fussgelenke zusätzlich dazu fixieren. Natürlich eignet sich auch diese Position für alle Arten von Sex und Penetration bzw. Stimulation.

Hat man diese Postion erst einmal verinnerlicht, öffnen sich natürlich noch deutlich mehr Pforten, um auch noch weitere aufregende Positionen ausprobieren zu können.

Tipps zum Start: Zunächst fixiert man die Hände am Kopfteil, danach die Füße am Fussteil. Wie ein Kreuz, so kann man es sich vorstellen. Wie weit die Arme und Beine gespreizt sein sollen, hängt von der Person ab, die gefesselt wird, und wie weit sie es noch als angenehm empfindet.

Gebeugte Position

Wenn man etwas erfahrener ist, bietet die gebeugte Position eine gute Grundlage, um verschiedene Penetrationspositionen zu ermöglichen, oder aber auch das Thema Demütigung mit unterzubringen.

Außerdem kann es sehr erregend sein, wenn jemand vorn über gebeugt gefesselt vor einem steht und alle schönen Punkte zur Penetration freigibt.

Tipps zum Start: Am Anfang mag es etwas schwer sein, aber einmal reingefuchst, sollte es reibungsloser und leichter durchführbar sein. Der zu fesselnde Partner sollte etwas gelenkiger sein, so dass man schon einmal zuvor testet, ob man in stehender Position mit den Fingern die Zehen berühren kann. Außerdem sollte innerhalb des Bereiches, in dem der zu fesselnde Partner unter Umständen fallen könnte, nichts steht oder liegt, was zu Verletzungen führen kann. Ideal ist, wenn man außenherum eine Menge weiche Kissen legt. Der zu fesselnde Partner sollte sich dann hinstellen und sich langsam nach vorn beugen, so weit, wie er sich selbst wohlfühlt. Dann fesselt man die Fussgelenke leicht auseinandergestellt und verbindet die Fesselung der Handgelenke mit dem Stück Tape, welches die Fussgelenke trennt.

Stangen-Fesselung

Auch hier eher für etwas Fortgeschrittene, bietet die Position einen idealen Ausgangspunkt für erregende Stimulation, gibt aber den aktiven Partner die Möglichkeit der Macht gegenüber des gefesselten Partners, der wirklich alle besonders erotischen Körperstellen bereit hält.

Es ist fast wie ein professionelles Bondage, nur eben für doch eher Anfänger geeignet, da es eine sehr sichere Methode ist. Vor allem, weil der gefesselte Partner so wunderbar den Zugang zu den Brustwaren und Genitalien freigibt. Und, wenn man ihn einfach umgekehrt fesselt, natürlich auch zum Hintern.

Tipps zum Start: Nun, zunächst wird eine Stange benötigt, die fest fixiert ist. Ähnlich einer Poledance-Stange. Außerdem sollte auch der Platz um die Stange herum ausreichend sein, so dass der gefesselte Partner ohne Probleme oder Risko der Verletzungen in seiner ganzen Länge fallen kann. Die eigentliche Fesselung dann ist eigentlich ziemlich einfach. Man fesselt die Handgelenke neben der Stange, dann den Unterbauch, unter der Brust, über der Brust, um die Oberschenkel und um die Fußgelenke und legt das Tape jeweils auch hinter die Stange.

An die Wand gebunden

Hierbei handelt es sich um die abgeschwächte Form des Stangen-Bondage, denn man kann nicht so leicht das Gleichgewicht verlieren.

Das Machtgefühl, welches man über den gefesselten Partner hat, ist großartig, denn von dieser Position kann man besonders den gefesselten Partner wunderbar verwöhnen und vielleicht sogar direkt necken.

Tipps zum Start: Natürlich benötigt man etwas an der Wand, woran man das Tape auch befestigen kann. Die Oberfläche, an die sich die zu fesselnde Person lehnt, sollte jedoch stabil sein, zum Beispiel eine Dusche und das Bondagetape wird um die Amaturen gelegt. Je nachdem, was man zu Hause direkt zur Verfügung hat. Ansonsten lohnt es sich, eine Vorrichtung speziell dafür zu installieren.

Fazit

Natürlich sind das allesamt fantastische Positionen. Aber das sollte nicht davon abhalten, etwas selbst zu experimentieren. Zusammen Ideen für neue Fesselungen finden, kann sehr aufregend sein. So oder so sollte man aber immer eine Notfallschere bereit liegen haben, als auch ein Safeword gemeinsam festlegen. Wenn ein Knebel eingesetzt wird, dann den zuvor erwähnten Schlüssel in die Hände legen. Dann steht eigentlich dem gemeinsamen Spaß mit dem Bondagetape nichts mehr im Wege.

LEAVE A REPLY

Your email address will not be published. Required fields are marked ( required )

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen