10 Tipps, um den Einstieg in die Keuschhaltung zu meistern.

Die Keuschhaltung ist eine aufregende Reise, die wirklich jeder devote Mann durchleben sollte. Doch aller Einstieg ist oft etwas holprig.Deswegen gibt es in diesem Beitrag 10 ultimative Tipps, um den Einstieg in die Keuschhaltung des Mannes zu meistern.

Stell Dir nur einmal vor, wie erotisch es wäre, wenn Dein Partner jedesmal Dich fragen müsste, ob er masturbieren darf. Dieser Machtaustausch, diese Kontrolle über den Orgasmus, es ist doch etwas, womit viele Leute eher weniger experimentieren. Schade eigentlich, denn es kann wirklich sehr sexy sein. Denn gewiss, der Partner füllt dann Aufgaben, die man ihm aufträgt und ist auch ohne Kompromisse bereit für Deine Lust zu sorgen, einfach nur in der Hoffnung, doch endlich selbst kommen zu dürfen. Du stellst also Deinen Partner – und natürlich seine Lust – ganz unter Deine Kontrolle.

Das ist wohl einer der vielen Gründe, wieso so viele Menschen die Keuschhaltung lieben. Diese sogenannten Keuschheitsvorrichtungen funktionieren nicht nur als Sexspielzeug (oder auch Anti-Sexspielzeug), sondern sie fungieren auch als Hilfsmittel für den Machtaustausch, wenn der Partner buchstäblich einen Teil seines Körpers einsperren lässt – und Dir die Schlüssel überreicht.

In diesem kleinen Beitrag werfen wir einen Blick auf das Thema Keuschhaltung des Mannes, wie man Keuschheitsvorrichtungen benutzt, und wie die Zeit extrem heiß wird, wenn man den eigenen Partner zu kontrollieren weiß.

Sicherheit geht immer vor!

Wie bei allen Spielchen in diesen Bereichen geht die Sicherheit immer vor. Deshalb solltest Du ein paar grundlegende Dinge beachten.

Geduld ist das A&O. Lasse Deinem Partner Zeit sich an das Gefühl zu gewöhnen, habe selbst Geduld. Es ist nicht ungewöhnlich, dass es hin und wieder schmerzhaft werden kann. Mit etwas Gleitgel lässt sich aber der Käfig deutlich besser anlegen.

Entscheidet man sich dafür, den Partner länger in der Keuschheitsvorrichtung zu lassen, ist regelmäßiges Entfernen der Schelle unabdingbar, nur so ist eine ausreichende Reinigung und gute Hygiene gewährleistet. Dabei sollte nicht nur der Käfig, sondern auch der Träger von Unreinheiten, Haaren oder Rückständen befreit werden. Tauchen kleine Verletzungen auf, ist es ratsam, die Tragedauer zunächst bis zur vollständigen Heilung zu unterbrechen. Bei der täglichen Körperhygiene ist es ratsam, einen kräftigen Strahl und ein Wattestäbchen zur Katzenwäsche zu nutzen.

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Jetzt, wo man sich bereits kurz und knapp mit den Sicherheiten vertraut gemacht hat, sollte man sich daran machen, eine passende Keuschheitsvorrichtung auszusuchen. Klar, der Markt bietet so unendlich viele Modelle und es schreckt zugegeben auf den ersten Blick etwas ab, zumal es so verschiedene Arten und Formen der Vorrichtungen gibt, die unzähligen Materialien und und und. Die nachfolgenden Vorschläge sollen etwas dabei helfen, das passende Keuschheitsgerät für den Einstieg Deines Partners, aber auch Dich zu finden.

Gürtel oder Käfig?

Eine berechtigte Frage. Denn es gibt die Wahl zwischen einem Voll-Keuschheitsgürtel.

Der Keuschheitsgürtel ist, wie der Name schon sagt, ein Gürtel, der die Taille umwickelt, um die Keuschheitsvorrichtung an Ort und Stelle zu halten. Sie haben oft den Vorteil, dass sie sich flotter an- und wieder ablegen lassen. In der Regel sind diese aber deutlich teurer als die Käfige und ein zu enger Bund kann für den Träger doch deutlich unangenehmer sein.

Keuschheitsgürtel von My-Steel.

Die Käfige verwenden eine Hodenbasis, die das Körbchen, in dem der Penis liegt, an Ort und Stelle halten. Hier wird der Penis, wenn er wächst, unangenehm an den Hoden in die Länge gezogen, was bei manchen Trägern als doch sehr schmerzhaft empfunden wird. Für manche ist es aber auch der Effekt, den man sich doch wünscht.

Peniskäfig von Meo.

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Lang- oder Kurzzeitspiel?

Jegliche Art von Keuschheitsvorrichtung kann eigentlich so lange getragen werden, wie man möchte. Natürlich mit kurzen Pausen, um einfach die Funktion den Penis hin und wieder “entfalten” zu lassen, aber auch um die notwendigen Reinigungen vorzunehmen. Manche Keuschheitsgeräte erfordern jedoch eine kürzere Spieldauer.

Einige Voll-Keuschheitsgürtel umfassen die Hüfte mit einem Gurt, der wider rum mit einem Schrittband zwischen den Schenkeln hindurchgeführt wird. Dies kann entweder die notwendigen Bedürfnisse schwer oder sogar unmöglich machen. Auch das Material, beispielsweise Leder, ist eher für kurze Spieldauern geeignet.

Leder-Schelle von Meo.

Es gilt also, umso länger man das Spielchen mit der Keuschheit betreiben möchte, desto besser sollte das Material geeignet sein.

Mache Dir Gedanken ums Material!

Einige Materialien sind deutlich besser für eine dauerhafte Tragedauer geeignet als andere, denn sie kommen einfach besser mit Hautölen und Schweiß zurecht. Leder gehört hier beispielsweise nicht dazu. Auch wenn es wirklich sexy aussehen kann, ist es so gut wie gar nicht zu reinigen. Da eignet sich Metall durchaus besser, auch wenn es doch preislich meist etwas teurer ist, vor allem, wenn es die handgefertigte auf die eigenen Maße Richtung gehen soll.

Erreiche eine gute Passform!

Einige Keuschheitsvorrichtungen sind in der Größe verschieden variierbar. Besonders bei einer, die den Körper komplett umschließt, ist eine gute Passform wichtig.

Es empfiehlt sich daher eines zu wählen, welches einstellbar und von Haus aus bereits gut auf die eigenen Körpermaße geeignet ist. Jeder Penis ist im schlaffen Zustand doch unterschiedlich, der Käfig sollte nachher nicht allzu viel Spielraum lassen, und dennoch bequem sitzen.

Reichlich Zusatzfunktionen!

Besonders im hochpreisigen Segmenten kann man besondere Zusatzfunktionen der Keuschheitsvorrichtungen erreichen, die man vielleicht für sich selbst und den Partner auch interessant findet.

So werden einige Voll-Keuschheitsgürtel zusätzlich mit Bändern bzw. Manchetten um die Oberschenkel fixiert, einige bieten hier sogar abnehmbare O-Ringe, auch um zusätzliche Dildos für extravagante Spiele zu halten. Oder wie wäre es mit zusätzlichen Reizstrom?

Bei Vorrichtungen “von der Stange” im unteren Preissegment sind oft keine Extras geboten, es lohnt sich aber, etwas mehr zu investieren, um dann noch mehr Spaß – oder für ihn Qual – zu haben.

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Surfe im Internet!

Das Aussehen und der persönliche Geschmack spielen auch bei der Wahl der richtigen Vorrichtung eine entscheidende Rolle. Immerhin wird das gute Stück doch eine ziemlich lange Zeit Deinen Partner begleiten – aber auch Dich.

Informiert Euch deshalb im Internet nach allen möglichen Varianten, die nicht nur die genannten Kriterien erfüllen, sondern auch am Körper des Partners ein echtes Schmuckstück darstellen.

Halte Ausschau nach Bewertungen!

Im Netz gibt es unfassbar viele Webseiten, bei denen man sich zuvor durch die Bewertungen stöbern und informieren kann. Denn leider ist es nicht möglich, das Objekt der Begierde zuvor dann doch einmal anzuprobieren.

Bestimmt einfach gemeinsam seinen Körpertyp und entscheidet, welches Ziel ihr denn selbst habt. Schaut nach, ob andere Paare mit den selben Zielen mit der Wahl ihrer Vorrichtung zufrieden waren, ob das Tragen komfortabel ist, alles im getragenen Zustand einfach zu reinigen und ob wirklich ein Orgasmus verhindert wird.

Das sind schon einmal sehr gute Anhaltspunkte.

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Orgasmus möglich?

Keuschheitsvorrichtungen sind so konzipiert, dass man darin keinen Orgasmus bekommen kann. Einige Vorrichtungen verhindern dies jedoch besser als andere.

Wenn man möchte, wie es eigentlich sein sollte, das der Orgasmus ganz verhindert wird, sollte man nach einer Vorrichtung Ausschaut halten, die wirklich einen perfekten Sitz am Körper zulässt. Manche sehr entschlossene Keuschheitsträger schaffen es, in jedweden Material einen Orgasmus zu erreichen. Ob das nun Silikon oder Metall mit Löchern ist, bei dem man den Penis berühren kann.

Manche Käfige verfügen über kleine, bösartige Stacheln im Inneren, die nicht nur eine Erektion, sondern jeden Orgasmus an sich verhindern.

Käfig mit Spikes von Meo.

Also einen Orgasmus gänzlich zu unterbinden ist möglich, doch es kommt immer darauf an, wie viel Unbehagen man seinem Partner zumuten möchte.

Obacht vor Metall!

Während es für viele Menschen eher eine untergeordnete Rolle spielt, sollte man dennoch an Metall denken, wenn man viel im Flugzeit unterwegs ist. Passiert man also regelmäßig die Metalldetektoren und möchte nicht unangenehm auffallen, sind Modelle aus Kunststoff, Silikon oder Leder deutlich besser, außerdem sollte man auf Einwegverschlüsse aus Kunststoff zurückgreifen.

Diese bekommst Du übrigens bei mir im Shop!

Apropos Verschluss…

Mitgeliefert werden übrigens von Haus ist immer ein metallenes Vorhängeschloss mit zwei oder drei Schlüsseln. Wenn man möchte, kann man auch auf eigene und maßgefertigte Schlösser zurückgreifen, die man sich ebenso gravieren lassen kann. Manche der Keuschheitsvorrichtungen verfügen aber auch über ein innenliegendes Schloss, so dass ein externes Vorhängeschloss gar nicht mehr notwendig ist.

Bevor man den letztendlichen Verschluss vornimmt, gerade mit derartigen Vorhängeschlössern (auf Bügeldurchmesser und Größe des Schlosses sollte geachtet werden), ist ein Verschlusstest unerlässlich. Nichts ist gefährlicher als mit harten Gerät zu versuchen dieses Schloss wieder zu entfernen.

Den Schlüssel kannst Du symbolisch auch an Dich nehmen, um den Hals an einer Kette tragen oder um ein Fusskettchen legen, das hat noch einmal besondere Wirkung.

Einwegschlösser, wie gerade schon einmal erwähnt, haben den Vorteil, dass man schnell aus der Vorrichtung herauskommt, und durch die vorhandene Nummerierung sogar weitestgehend vor Betrug schützen kann.

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Ja, das sollte es von den Grundlagen gewesen sein. Beim Kauf der Vorrichtung am besten direkt noch Gleitgel und Plastikschlösser mit in den Warenkorb legen, zu Hause Eiswürfel bereit machen, dann kann der Keuschheitsspass beginnen.

Habe ich etwas vergessen? Oder hast Du noch Ideen? Dann schreib es in die Kommentare!

6 COMMENTS

  • Danke für den Beitrag.
    Die Wahl des richtigen Käfigs gleicht der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Ich bin mittlerweile bei sechsten oder siebten Modell und keines war das Richtige. Mittlerweile glaube ich, dass ich einfach zu dicke Eier habe. Schade. 🙁

  • Ein schöner Artikel für den Einstieg in das Thema. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass es auch nach mehreren Wochen immer noch viel Spaß macht.
    Wenn die Anfänge gemeistert sind, empfehle ichohne festgelegte Verschlusszeit zu spielen. Das Gefühl von „jederzeit“ oder vielleicht auch „nie“ macht es doch gleich viel spannender.

    LG Crafty

    • Na, man braucht eben auch jemanden, der auch Lust hat mitzumachen, allein ist es auf Dauer auch irgendwie doof.

  • Eine Frage habe ich ja schon dazu. Wenn der Mann in irgendwelchen Vereinen ist, wo nach dem Training gemeinsam geduscht wird, wie funktioniert das dann mit dem Käfig bzw dem Gürtel? Das würde ja schon komische Fragen bei den Teamkollegen aufrufen, wenn man auf einmal so einen Käfig um den penis hat

    • Entweder steht man da drüber – oder geht einfach daheim Duschen 😉 Die meisten werden sicher eher neugierig statt angewidert reagieren.

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