Nicht nur zur Brustvergrößerung gedacht – Die Brustnadelung

Brustnadelungen sind nicht nur wunderschön für masochistisch angehauchte Frauen. Auch die Vorteile sind nicht zu verachten.

Neben einer natürlichen und sofortigen Brustvergrößerung, sind auch die Anhänger erotischer Laktation hier absolut gefragt. Über die Risiken und Nebenwirkungen wirst Du natürlich ebenso aufgeklärt, wie über die positiven Auswirkungen.

Sehr viele Frauen hegen die Vorliebe zu Nadeln in ihren Brüsten. Manche aber wissen auch gar nicht, ob sie es überhaupt lieben. Manchmal kommen sie auch gar nicht auf die Idee, dass sie die Nadelung der Brüste als wunderbar empfinden könnten.

Meist leben sie es nicht, da der Partner oft nicht den Drang dazu hat, diese Vorliebe auszuleben. Sei es, weil er nicht dominant oder eben nicht sadistisch genug ist. Aber auch auf männlicher Seite können sich viele für dieses besondere Spiel begeistern.

Wie sieht es mit der Anatomie der Brüste aus?

Eine weibliche Brust hat 5-7 Milchkanäle. Bei einer Nadelung sind in der Regel nur 1-2 betroffen.

Möchte man später ein Kind stillen, empfiehlt es sich zu überlegen, ob man dieses Risiko in Kauf nehmen möchte. In der Regel aber sollte kein Problem bestehen, da man meist dünne Nadeln verwendet.

Warum nadelt man die Brüste überhaupt?

Es gibt viele nennenswerte Vorteile der Brustnadelung. Unter anderem auch gesundheitlicher Natur. Vieles davon ist gar nicht bekannt.

  1. Brustwachstum anregen.Durch die regelmäßige Nadelung wird das Brustwachstum schnell und deutlich angeregt. Die Wirkung setzt sofort ein und ist direkt nach der Behandlung sichtbar. Denn: Die Brüste schwellen an und werden dadurch deutlich größer.
  2. Milcheinschuss wird begünstigt.Bei einer (induzierten) Laktation wird der Milcheinschuss begünstigt, sodass bei wenig Milchproduktion durch das Nadeln eine stattliche Milchproduktion erreicht werden kann.

Wie nadelt man die Brüste korrekt?

Man startet zu Beginn an mit Akupunkturnadeln. Der feine Reiz dieser Nadeln ist zwar kaum spürbar, hinterlässt aber dennoch seine Wirkung.

Verträgt man hingegen ganz normale Kanülen, kann man diese natürlich verwenden. Meist klappt es dann bereits nach einigen Sitzungen. Sie dringen tiefer in das Gewebe ein und vollbringen somit auch eine andere Wirkung.

Korrekt eingestochene Nadelungen hinterlassen keine bleibenden Narben oder Spuren. Kleine gerötete Stellen verschwinden nach ein paar Tagen wieder vollständig.

Um der Nadelung einen gewissen Reiz zu verleihen, kann man eingestochene Nadeln an Wechselstromquellen oder E-Stim anschließen, die die Reize der Nadeln um einiges erhöhen.

Man sticht die Nadeln immer kreis- bzw. sternförmig und die Brustwarze bzw. Warzenvorhöfe herum. Dabei wird immer senkrecht gestochen. Beim Unterstechen, das bedeutet, wenn die Nadel auf der anderen Seite wieder aus der Haut heraustritt, kann es zu Komplikationen der Sterilisation kommen, was daher nicht zu empfehlen ist. Das Ende der Nadel sollte daher nicht mit der Umgebungsluft in Kontakt kommen. Zumindest so lange, bis die Nadel wieder entfernt wird.

Natürlich gibt es auch eine Menge Bilder und Videos, bei denen anders gestochen wird. Generell sollte jeder selber wissen, was er machen möchte. Allerdings zur Liebe der Hygiene und der Infektion sollte man doch verantwortungsbewusst mit dem Thema umgehen.

Welche Komplikationen können auftreten?

Ein Bluterguss ist äußerst selten der Fall. Es kommt nur dazu, wenn ein größeres Blutgefäß von einer Nadel getroffen wird. Aber diese Ergüsse verschwinden nach ein paar Tagen von allein.

Auch könnte das Drüsengewebe verletzt werden, welches zu einer Fistelbildung führt. Diese bildet sich dann zwischen Drüsengewebe und Fettgewebe bzw. Außenhaut. Diese muss dann von einem Chirurg entfernt werden.

Es gilt: Umso näher die Nadel an der Brustwarze platziert wird, desto eher wird Drüsengewebe verletzt.

Wie färbt man die austretende Milch rosa?

Manchmal sieht man, das austretende Milch rosa gefärbt ist. Hier kommt die sogenannte Milchnadelung zum Einsatz. Dies ist eine spezielle Art der Brustnadelung an sich.

Die Brust muss dafür prall mit Milch gefüllt sein, was man am Austreten der Milchtröpfchen an den Brustwarzen erkennt.

Die einfache Milchnadelung führt dazu, dass winzig kleine Kapillargefäße etwas Blut in Milchkanäle- oder säckchen der Brüste abgeben und somit die austretende Milch rosa färbt.

Unter der direkten Milchnadelung versteht man, dass die Milchsäckchen direkt mit Kanülen (nicht mit Akupunkturnadeln) eingestochen werden, und die Milch über diese Kanüle abfließen kann. Allerdings sollte dies nur von erfahrenen Menschen praktiziert werden.

Hast Du bereits Erfahrung mit der Nadelung der Brüste machen dürfen? Schreib es in die Kommentare, wenn Du noch weitere Tipps hast.

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