Wie Du mit einen Griff in den Kleiderschrank ein aufregendes Selfbondage erlebst!

Wieder eine wunderbare Idee zum Thema Selfbondage, welche garantiert auch von jeden Selfbondageanfänger ausgeführt werden kann, da das Equipment jeder zu Hause hat.

Gerade, wenn der Geldbeutel nicht so gut gefüllt ist oder man einfach ein wenig experimentieren möchte, empfehlen sich Do-It-Yourself-Tutorials ganz besonders. Und genau deswegen gibt es jetzt einen kleinen Beitrag dazu.

Bevor wir erst einmal zum Thema kommen. Wenn Du Dich besonders für das Thema Selfbondage begeistern kannst empfehle ich Dir erst einmal noch die anderen Beiträge zum Thema zu lesen. Gerade, was die Sicherheit betrifft, ist dies unabdingbar.

Hier kommst Du zu allen Beiträgen zum Thema Selfbondage.

Gerade bei diesem DIY kommst Du mit gerade mal 25 Cent (!) durch, sofern Du nicht über das komplette Equipment verfügst. Denn: Die meisten Dinge, die ich in diesem Do-It-Yourself-Selfbondage-Tutorial vorstelle, hat jeder schon zu Hause. Es lohnt sich also auf jeden Fall!

Wenn Du mit meinen Beschreibungen nicht so viel anfangen kannst, schau das Video, dort erkläre ich es am “lebenden Objekt”.

Dein benötigtes Equipment.

Wie immer kann man nicht ohne benötigte Utensilien starte. Deshalb hier eine kleine Checkliste.

  • Eine möglichst lange und große Socke.
  • Einen Karabinerhaken mit einer Öffnung je nach Geschmack und Selfbondageerfahrung.
  • Diverse Eiswürfel aus dem Gefrierfach.
  • Deine üblichen Selfbondageutensilien.
  • Eine Möglichkeit die Socke durch einen Knoten an der Decke oder der Wand zu befestigen.

Deine Vorbereitung.

Bevor Du mit Deinem Erlebnis starten kannst, benötigst Du selbstverständlich noch ein wenig Vorbereitung.

  1. Friere ausreichend Eiswürfel ein und bereite ein gutes Stück vor. Bitte schau vorher wie lange die von Dir gewünschte Anzahl von Eiswürfeln zum schmelzen bei üblicher Zimmertemparatur voraussichtlich dauern wird, um die Dauer Deiner Eigenfesselung bestimmen zu können.
  2. Schaue nach einer Socke, welche möglichst ausreichend dicken Stoff hat und auch lang genug ist. Nicht so gut eignen sich Damenfeinstrumpfhosen oder vergleichbares, da diese sich oft schnell im Karabinerhaken verfangen können und somit den Vorgang nur unnötig erschweren. Außerdem solltest Du keine Sneakersöckchen verwenden, die sind zu kurz und bieten nicht genügend Stoff, um dieses DIY durchzuführen.
  3. Bereite Deine Selbstfesselung wie gewohnt vor, aber fessele Dich noch nicht, da erst einmal noch ein paar andere Schritte auf Dich warten, bevor Du Dich Deinem Erlebnis vollständig hingeben kannst.

Deine Fesselung.

Wenn Du alles vorbereitet hast, geht es auch schon endlich an Deine Selfbondagezeit, die Du mit allen Sinnen genießen solltest.

  1. Hole die Eiswürfel aus dem Gefrierfach und fülle weitestgehend so viele Eiswürfel in die Socke hinein, wie Du von der Dauer her in Deiner Fesselung verweilen möchtest.
  2. Befestige den oberen Teil der Socke an der Stelle, welche sich dafür eignet, in dem Du sie daran knotest. Die Socke wirkt wie ein Säckchen, das bedeutet, die Eiswürfel sollen locker nach unten hängen und zum Knoten hin noch etwas Spiel lassen.
  3. Direkt über den Eiswürfeln befestigst Du den Karabinerhaken. Es gilt: Je größer die Öffnung, desto eher wirst Du den Karabiner von der Socke lösen können.
  4. An den Karabiner selber befestigst Du jetzt den Schlüssel, der Dich final befreit, Deine Fesselkonstruktion selbst oder alles, was Dir in dem Moment beliebt. Es sollte sich aber um die finale Releasemethode handeln.
  5. Fessel Dich wie gewohnt.

Erst, wenn das Eis in der Socke geschmolzen ist, wird sich der Karabiner vollständig lösen und aufgrund der Schwerkraft nach unten plumpsen. Und Du kannst Dich dann aus Deiner Fesselung befreien.

Sollte sich der Karabiner doch mal etwas verhaken lohnt es sich an ihm zumindest noch eine stabile Schnur (zum Beispiel ein Stück Wäscheleine) zu befestigen die, wenn es doch mal stecken bleiben sollte, das herunterziehen ermöglicht.

Ich wünsche ganz viel Spaß beim ausprobieren. Hast Du diese Art von Release schon einmal probiert? Teile anderen Lesern Deine Erfahrung in den Kommentaren mit!

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