10 grundlegende Irrtümer über Sadomasochisten und ihre Wahrheiten!

Es gibt viele Irrtümer und viele Vorurteile gegenüber Sadomasochisten.

Doch man kann auch diese Dinge widerlegen. Traust Du Dich also Dich diesen Irrtümern zu stellen? Und Deine Meinung anzupassen?

Beitrag bei YouTube sehen:

Beitrag bei Stitcher hören:

Die Praktiken werden im Laufe der Zeit gefährlicher und extremer.

Wie jede sexuelle Fantasie ist sie mit der Zeit ausgelebt und erlebt und muss dann auch immer wieder ausgebaut werden. 

Und so entdeckt man auch neue Dinge, die Lust bereiten können, aber von Streben nach dem Extremen kann keine Rede sein.

Sadomasochismus ist immer gewalttätig.

Es gibt einen Unterschied zwischen Gewalt(-Darstellung) und das ist Sadomasochisten mehr als bewusst.

Reale Gewalt hat mit Sadomasochismus rein gar nichts gemein.

Es gibt Sadisten und Masochisten und eines davon ist häufiger vertreten als das andere.

Keine der beiden Arten ist wirklich häufiger vertreten, auch wenn es manchmal die eine und die andere Art häufiger gibt.

Oft fühlen sich einige auf beiden Seiten wohl.

Erfolgreiche Männer lassen sich von Dominas erziehen und frustrierte Männer geben vor der Ehefrau den großen Macker.

Bloß weil man im Alltag eher dominant ist, ist man es nicht zwangsläufig auch im Bett, und umgekehrt. 

Man kann den Menschen nicht von Außen ansehen, welche eigene Vorliebe sie doch haben.

Sadomasochisten genießen den Schmerz.

Es gibt auch Sadomasochisten, die Schmerzen gar nichts abgewinnen können.

Dann drehen sich ihre Lüste um Unterwerfung, Demütigung und Macht. Oder sie lieben nicht nur diese Dinge, sondern auch das Zufügen von Schmerz. 

Doch es funktioniert grundsätzlich lediglich im sexuellen Kontext und nicht in allgemeinen Situationen wie bei einem Arztbesuch.

Es gibt eine Ursache für die Vorliebe zu Sadomasochismus.

Welche Ursachen es hat, weiß niemand so genau. Es ist noch nicht viel darüber bekannt.

Es gibt also keine Allround-Erklärung. Es kommt immer auf die Ausprägungen an, und die sind bekanntlich sehr unterschiedlich. 

So haben äußerlich doch sehr ähnliche Dinge doch irgendwie verschiedene Hintergründe.

Und fragt man einige Sadomasochisten, wird man schnell feststellen, dass sie kaum bis keine Ähnlichkeiten aufweisen.

Sadomasochisten sind doch allesamt krank.

Wenn man sich erkältet oder einen Virus einfängt – ja, dann sind sie krank. 

Sadomasochisten unterscheiden sich nicht von anderen Menschen, außer hinsichtlich ihrer sexuellen Neigungen und Bedürfnisse.

Sadomasochisten finden so gut wie unmöglich einen passenden Partner.

Spricht man nicht über seine Vorlieben, wird man in der Tat keinen passenden Partner.

Treibt man sich hingegen unter Gleichgesinnten herum, findet man schnell einen passenden Partner. Nichtsdestotrotz gibt es dennoch hier und da auch die klassischen Probleme bei der Partnersuche.

Und so sollte man nicht vergessen, dass auch die normale Partnersuche alles andere als einfach ist.

Sadomasochismus wird nur von abgestumpfen praktiziert, die alles andere schon versucht haben.

Die meisten Sadomasochisten entdecken ihre Vorliebe sehr früh, meist schon vor der Pubertät. 

Wenn man hingegen etwas ältere Einsteiger findet, liegt es daran, das es nicht üblich war zu damaliger Zeit direkt offen zu seinen eigenen Vorlieben zu stehen und daher ein langes Zögern nicht selten war.

Frauen sind nie echte Sadomasochistinnen. Sie tun es nur wegen des Geldes oder weil der Partner es so will.

Man kann grundsätzlich von ungefähr 1/3 weiblichen Sadomasochistinnen ausgehen. 

Und in jedem Bekanntschaftsfeld wird es Frauen geben, die es wirklich lieben.

 

Hattest Du Vorurteile gegenüber Sadomasochisten und wenn ja welche? Schreib es in die Kommentare und lass andere daran teilhaben!

LEAVE A REPLY

Your email address will not be published. Required fields are marked ( required )