Wie man sich ganz einfach von Baumarktutensilien zu tollen Toys hocharbeiten kann!

Es gibt natürlich die Möglichkeit sich auch mit Baumarktutensilien Spaß zu gönnen. Aber wenn man dann doch etwas professioneller werden möchte, gibt es hier die Liste, wie das möglich ist.

Also sich weiterbilden ist nie verkehrt und der Spaßfaktor steigt dann auf jeden Fall.

Gerade in Zeiten, wo der BDSM an sich immer beliebter wird, gibt es auch viele Menschen, die es wohl doch gerne mal probieren wollen. 

Doch sind wir ehrlich: Normalerweise sind Utensilien aus dem Baumarkt eher nicht für heiße Spielchen geeignet. So sind eben doch auch hin und wieder Verletzungen vorprogrammiert. Doch wenn man gute Erfahrungen gemacht hat mit diesen Equipment, könnte man auf Dauer gesehen auch auf andere Dinge zurückblicken.

So also ein paar Alternativen zu den Baumarkt-Produkten, die nicht nur ihren Zweck erfüllen, sondern auch noch eine Menge Spaß machen.

An dieser Stelle soll natürlich nicht im Detail noch einmal auf die üblichen Sicherheitsmerkmale eingegangen werden, wie beispielsweise das Safeword. Denn auch hier geht Sicherheit immer vor dem großen Lustgewinn. Aber dazu gibt es eine Menge Erläuterungen bereits hier auf dem Blog. Auf gehts in die EInkaufsliste.

Statt Schal und Tuch – einfach eine Augenbinde

Angenehm fest sitzend, auch bei wilden Spielchen, verdunkelt eine Augenbinde wirklich alles. Ganz im Gegensatz zu einem Schal oder Tuch.

Natürlich kann man die ersten Gehversuche auch ohne Augenbinde machen. Und dann später, wenn man eine Kombination wählen möchte, kann man sich steigern und immer intensiver werden, die Erregung steigt so.

Dabei kann man günstig und schnell zur Erfüllung seiner Träume kommt mit einer Augenbinde.

Statt Paketband und Klebeband – einfach ein Bondagetape

Mit so einem Tape lässt es sich besonders schnell und einfach fesseln. Es ist nicht nur schöner, sondern auch weicher als ganz herkömmliches Paketband.

Und außerdem verklebt das Band weder Haut noch Haare. Es ist außerdem wiederverwendbar und lässt sich aufwickeln.

In schwarz und rot ist so für jeden etwas dabei, wenn man nach einem Bondage Tape sucht.

Statt Wäscheklammern – einfach ein paar Nippelklemmen

Wäscheklammern haben eine sehr harte Wirkung, deswegen sind sie an den zarten Nippeln nicht so gut aufgehoben. Kunststoff ist auch oft unangenehm und sexy sieht es auch irgendwie nicht aus.

Und ein paar schöne Nippelklemmen sind Schmuck und Toy zugleich. Außerdem kann man den süßen Schmerz steuern und somit von zart zu hart wechseln.

Ein paar Anfänger Nippelklemmen sind also zum ausprobieren jederzeit gut geeignet, um sich zu steigern.

Statt Staubwedel – einfach einen Federkitzler

Man braucht nicht nur zwischen zart und hart wählen, man kann beides erleben, beides was man mag und gerne hat, denn die Feder lässt sich über den ganzen Körper führen oder nur an bestimmten Punkten ausgiebig gekitzelt werden.

Das andere Ende dieses Toys dient für ausgiebige und doch auch sanfte Spankingspiele, egal ob auf den Po, auf die Brüste oder andere Körperbereiche.

Und wenn man dann die Farbe rot auch noch liebt, sollte genau diese wundervolle Feder der richtige Weg sein.

Statt Gürtel – einfach einen Flogger

Ohne Striemen kann man diesen weichen Flogger herrlich hautfreundlich und auch wandlungfähig machen, dabei kann man die Haut streicheln und es tut nur dann weh, wenn man es wirklich möchte.

Daher ist es hervorragend für Anfänger geeignet. Streicheln, Kitzeln oder leichte Klapse, alles ist möglich.

Einen besonders weichen Flogger gibt es für diese Bedürfnisse auch direkt kaufbar.

Statt Draht und Paketseil – einfach ein Bondageseil

Der Nachteil von harmlosen Seilen ist, dass sie einfach zu hart sind und daher in die Haut schneiden und außerdem entwickeln sie bei jedem Zug Hitze, die unwillkürlich zu Verbrennungen führen kann.

Das Bondageseil ist hingegen weicher und auch dicker und so perfekt geschaffen zum Fesseln und hält fest, ohne dabei einzuschnüren. Und man braucht außerdem auch keine Profierfahrung um es richtig einzusetzen. Und sollte man doch etwas unsicher seinem Partner gegenüber sein, kann man ihm einfach die Augen verbinden, so wird man etwas ruhiger. 

Eine absolute Verkaufsempfehlung sind weiße Bondageseile, die auch hervorragend für Anfänger geeignet sind.

Statt Kabelbinder und Ketten – einfach ein Fessel-Set

Sie sind extrem vielseitig. Sie schneiden nicht ein und können einfach geöffnet und geschlossen werden. 

Man kann auch ganz ohne Probleme eine Ganzkörperfesselung erleben. So kann man das Gefühl des Ausgeliefertseins auch voll auskosten und es sieht auch noch ästhetisch aus.

Ein vollständiges und komplettes Set lässt das Fesselherz höher schlagen.

 

Hast Du bereits das ein oder andere in der Hinsicht ausprobiert? Dann schreib doch Deine Meinung dazu in die Kommentare und lass andere daran teilhaben.

2 COMMENTS

  • Ich habe diesen Podcast neu entdeckt und mal rein gehört, und auch ein gutes Stück älterer Folgen zurück gehört.

    Was mir dabei gar nicht gefällt: Ständig wird der ewig gleiche, monotone Werbeblock vorgelesen.

    Dabei wird hier meiner Meinung nach jedoch am Ziel vorbei geschossen.

    Die, die diese Hinweise brauchen, z.B. Neuhörer, bekommen diesen Hinweis 1x – 2x mit, sofern sie nur in eine Folge reinhören.
    Die jedoch, die den Hinweis nicht brauchen, wie Stammhörer, bekommen ihn immer und immer wieder aufs Ohr gedrückt.

    In meinen Augen sollte ein Podcast zwar auf neue Features eingehen, aber nicht in jeder Folge neu erklären, wie ein Podcast funktioniert – denn das wissen Podcasthörer in der Regel.

    • Hallo Martin. Meine Statistiken zeigen jedoch, das ich keine bis kaum Stammhörer habe. Es haben mich nur wenige abonniert, und es gibt wenig Rückkehrer. Woran das auch immer liegen mag. Also muss ich versuchen auf das “Einzelpublikum” einzugehen. Erstaunlicherweise ist es bei den Podcasts ganz anders als bei den Videos oder dem Blog. Wobei die Videos auch in der Regel weniger Wiederkehrer haben. Das kann aber auch daran liegen, dass man es im Nicht-Eingeloggten Zustand schaut, und daher die Statistik verfälscht wird. Podcasts sind eigentlich nur ein kleines Ding. Was da oft gehört wird sind die Geschichten. Aber der “klassische” Podcast hingegen nicht. Aber ich werde einmal auf Deinen Hinweis eingehen und versuchen eine andere Begrüssung vorzunehmen. Mal schauen, was mir da schönes einfällt. 

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