Wer nichts sehen kann, der fühlt direkt mehr, deshalb greift zu Augenbinden!

Erotische Höhenflüge zu erleben, ist wohl eine prickelnde Erfahrung für jeden, der eben Sex (oder in dem Fall wohl auch BDSM) liebt. Auch, wenn man keine Sextoys mag.

Wieso man also auf keinen Fall auf eine Augenbinde verzichten sollte und es ein MustHave für alle kinky Spielchen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

Sobald man die Erfahrung hat seine Lust mit einer Augenbinde zu erweitern, wird man merken, das einem die Augen geöffnet werden – natürlich nicht buchstäblich. Die anderen Sinne, ob es nun hören, tasten, schmecken oder riechen ist, werden enorm verstärkt – und schlussendlich hat man überwältigenden und aufregenden Sex, den man in dieser Form noch nicht erlebt hatte.

Eine völlig neue und andere Erfahrung, die man nicht missen sollte.

Nichtsdestotrotz muss dieses aufregende kleine Spielchen wirklich die Bereitschaft mitbringen sich dem Partner völlig auszuliefern und auf andere Gefühle einzulassen. Das setzt eine Menge Vertrauen voraus.

Übrigens ist es nicht unbedingt notwendig mit verbundenen Augen automatisch den passiven Part zu übernehmen. Es kann auch durchaus reizvoll sein ganz einfach den Körper des Partners zu erkunden, während die eigenen Augen verbunden sind.

 

Gefühle der Lust, auch ohne teures Spielzeug.

Wenn man sich nicht traut, in expliziten Shops einkaufen zu gehen oder einfach sich scheut derartig viel Geld für eine sündhaft teure Designer-Augenbinde auszugeben, hat man eigentlich so eine naheliegende Lösung – denn, die meisten von uns tragen eben dieses lustbringende Spielzeug um den Hals.

Die Rede ist von einer Krawatte, einem Schal oder auch einem Tuch. Mit diesem günstigen und direkt greifbaren Stoff kann sofort der Pepp gesteigert werden.

Oder aber auch einfach eine simple Schlafmaske, die man im Flugzeug bekommt.

Und wer dennoch den ein oder anderen Groschen ausgeben möchte: Auch Masken, die den Augenbereich völlig umschließen, können als Alternative genutzt werden.

 

Auf den Tastsinn völlig und total vertrauen.

Der Tastsinn wird enorm verstärkt werden. Man kann diesen auskosten, indem man die eigenen Hände benutzt.

Oder aber man bittet seinen Partner einfach darum, mit ungewöhnlichen und völlig unerwarteten Materialien zu experimentieren. Sei es eine Feder, Seide, Samt oder Leinen. 

Oder wie wäre es mit völlig anderen Gefühlen? Heiß und kalt, hervorgerufen durch ein wenig Kerzenwachs und Eiswürfel, Schmerzen hervorgerufen durch Schlaginstrumente oder Nippelklemmen oder aber völlig andere Szenarien, bei denen man der Fantasie freien Lauf lassen kann, sind eine willkommene Erweiterung.

Nimmt man sich dann auch wirklich Zeit und gibt sich der Situation hin, kann die leichteste Berührung zu einem enorm intensiven Orgasmus führen. Zwischendurch den Partner zappeln lassen und ihn nicht zu berühren, bis er darum bettelt wieder berührt zu werden, kann den Reiz der oberen Tipps nur noch mehr verstärken.

 

Auch der Geschmackssinn ist eine Sünde wert.

Vielleicht kennt man dieses kleine Spiel noch aus alten Kindertagen. Sich die Augen verbinden lassen und dann zu erraten, was man da gerade kosten darf. Dieses kleine Spiel lässt sich aber auch in die Gegenwart übertragen.

Ein Tablett mit aphrodisierenden Köstlichkeiten kann also so völlig neue Gefühle auslösen. Egal ob Champagner, Mandeln, Schokolade, Honig, Austern oder Feigen. Klingt ungewöhnlich, es kann aber durchaus ein wildes, sehr sinnliches Durcheinander ergeben.

 

Große Erwartungen an diesen kleine Stückchen Stoff.

Viele werden sich fragen: Man schließt doch sowieso beim erotischen Spiel oft die Augen? Oder manchmal ist auch ganz und gar das Licht erlöschen?

Dennoch gibt es die Möglichkeit dann immer noch zu blinzeln. Oder aber man erkennt in der Dunkelheit eben doch noch umrisse.

Doch wenn man die Augen verbunden hat, dann kann man nur noch ahnen, was wohl als nächstes passieren wird. Ob man dann gestreichelt, geküsst oder genommen wird, ob man Schläge, Toys, Kälte oder Wärme spüren wird, man erfährt es erst in den Moment, in dem es passieren wird. Diese dauerhaft anhaltende Anspannung macht den Reiz aus. 

Es macht nervös, und das regt die Lust an. Die Fantasie und das Kopfkino wird steigen und damit auch die Vorfreude, die visuelle Ablenkung entfällt und man kann sich in seiner eigenen Fantasie ganz und gar verlieren. Jede leichte Berührung, jedes Flüstern, wird elektrisierend wirken.

Last but not least: Hat man selbst Hemmungen oder ist schüchtern, wird die Augenbinde eben diese Hemmungen nehmen. Auch, wenn der Partner mag beim Masturbieren zuzusehen und man dennoch etwas Angst davor hat, kann man sich direkt entspannen und fühlt sich wohl, um sich ganz und gar auf das Geschehen zu konzentrieren.

 

Außerdem: Eine Frau mit Augenbinde, völlig ausgeliefert und vielleicht sogar gefesselt, sieht unglaublich sexy aus! – Was aber nicht heißen soll, das man sich als Mann nicht auch die Augen verbinden lassen sollte.

 

Hast Du bereits Erfahrungen mit diesem aufregenden Spiel aus Macht und Kontrolle machen dürfen? Schreib es in die Kommentare und lass andere daran teilhaben.

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