Warum die Atemkontrolle gefährlich ist und dennoch den besten Orgasmus Deines Lebens zaubern kann!

Das extreme Spiel mit Vorlage eines berühmten BDSM-Roman und die daraus resultierenden Folgen.

Atemkontrolle als extreme Spielart des BDSM und beinhaltet auch gewisse Praktiken und Gefahren, wie nicht wirklich zu unterschätzen sind, daher möchte ich noch einmal aufklären.

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Erst einmal, für alle die es nicht wissen.

Ich bin ein sehr großer Fan der Serie Criminal Minds. Eben deswegen kenne ich jede Folge in und auswendig und schaue viele davon sogar öfters als einmal. Zugegeben, 10x und mehr ist keine Seltenheit.

In der aktuellen Staffel 10, Folge 7 mit dem Titel "Atemnot" geht es um extremen BDSM Bezug, der tödlich endet. Wer Criminal Minds nicht kennt, hier die Beschreibung der Folge:

Deutsche Erstausstrahlung: 17. September 2015 auf Sat 1

In einem beschaulichen Vorort werden drei Frauen auf brutalste Weise getötet: Der Täter fesselt sie ans Bett, missbraucht sie stundenlang und strangulierte sie schließlich. Offenbar dient ihm ein BDSM-Liebesroman als Vorlage. Seine Opfer findet er in Cafés oder in Chaträumen, über erotische Nachrichten und baut eine Beziehung zu ihnen auf. Die BAU schließt aus den Hinweisen, dass es sich um einem Familienvater handeln muss, der einen unterdrückten Trieb auslebt.

In dem Buch, welches hier als Vorlage dient, geht es um eine junge Frau, die sich einem dominanten Mann unterwirft, der sie fesselt und mit ihr schläft. Allerdings sind die eigenen unterdrückten Triebe des Täters die der Atemkontrolle.

Er stranguliert die wehrlos gefesselten Opfer nach der stundenlangen Prozedur mehrfach und erdrosselt sie schließlich. Für ihn ist es ein einfacheres durch das erlangte Vertrauen die Damen zu fesseln, so dass sie sich ihm hilflos ausliefern. Der Tod tritt oft durch gequetschte oder verletzte Luftröhre ein.

Auch schon in vielen anderen Folgen von Criminal Minds wird dieses Thema behandelt. U.a. bei einem Spiel über das Internet, bei dem Teenager "um die Wette strangulieren" und viele dadurch ihr Leben verlieren, weil ein Sanitäter gerne dabei zusieht und auch seinen Sohn sowie die verstorbene Kindsmutter bereits stranguliert und immer wieder ins Leben zurück geholt hat. In einer anderen Folge ertränkt ein junger Mann viele Menschen im eiskaltem Wasser, nachdem er selbst diese Tortur bei seinem Vater viele Male erleben musste, bevor er immer wieder widerbelebt wurde. Oder aber bei Criminal Minds Team Red, bei dem ein junger Mann Familienväter entführt und sie ein einem Seil aufhängt.

Da diese Faszination von dem Thema wohl in sehr viele Richtungen gegeben ist (und ich, wie Du sicher merkst, ebenso diese Folgen noch sehr gut im Gedächtnis habe), möchte ich mich einmal genauer diesem Thema widmen.

Über die Atemkontrolle

Keine andere BDSM-Technik ist so heiß diskutiert wie die der Atemkontrolle. Es ranken sich viele Mythen, sie ist mit vielen Risiken behaftet und entweder man liebt sie oder man hasst sie. Doch wenn man die Atemkontrolle sicher und mit einigem Wissen ausführt, man über die Möglichkeiten und Risiken aufgeklärt ist, kann diese Technik sowohl dem aktivem als auch dem passivem Partner eine Menge Lust erschaffen.

Es ist unabdingbar wichtig, dass man besonders als aktiver Part genau weiß was man tut und die körperlichen Reaktionen seines Partners kennen und einschätzen kann. Außerdem sollte sich auch der passive Part über seinen Gesundheitszustand informieren und den aktiven genau darüber unterrichten.

Daher gilt wie bei jeder Technik im BDSM: Vorher darüber sprechen.

Aber gleich vorab: Es wird gerade in der Schwangerschaft und bei Lungenfunktionsstörungen grundsätzlich von Atemkontrollspielen abgeraten.

Was bedeutet Atemkontrolle eigentlich?

Prinzipiell sollte man zwei Techniken unterscheiden.

  1. Man unterbricht die Blut- und Sauerstoffzufuhr zum Gehirn bzw. reduziert diese. Auch wenn es eher ein Blutzufuhrkontrolle darstellt, wird es dennoch unter diesem Oberbegriff geführt.
  2. Man reduziert den Nachschub an Frischluft zu den Lungen. Das bedeutet, der Körper bekommt keine oder nur wenig Sauerstoff.

Durch den entstehenden Sauerstoffmangel im Gehirn setzt eine gewisse Euphorie ein. Dies äußert sich vor allem in vermehrter Ausschüttung von Adrenalin und anderer verwandter Substanzen. Der Körper deutet diesen Mangel an Sauerstoff als "Alarmsignal" und aktiviert gewisse Mechanismen im Körper wie beispielsweise Schwindel oder veränderte Bewusstseinslage, die gerade im erotischem Kontext als sehr stimulierend empfunden werden kann.

Aber auch für den aktiven Partner ist diese Technik auch sehr aufregend. Wie genau, das sollte wohl doch jeder für sich selbst herausfinden.

Wie bereitet man sich auf die Atemkontrolle vor?

Grundsätzlich ist es dringend zu empfehlen einen Erste-Hilfe-Kurs zu absolvieren, um zu wissen, wie man sich im Falle der Fälle verhalten sollte. Geht etwas schief heißt es in Sekunden zu reagieren. Deswegen ist aufgefrischtes und fundiertes Wissen eine wichtige Grundlage. Gerade in den Bereich Herz-Lungen-Wiederbelebung sollte man besonders Augenmerk legen. Dieser Kurs, genannt HLW-Schein, lässt sich für wenig Geld an vielen Institutionen wie dem Deutschen Roten Kreuz erlernen und kann sogar bei dieser Praktik lebensrettend sein.

Es sollte darauf geachtet werden, dass man den passiven Partner nicht fixiert. Nur so hat er die Möglichkeit sich bemerkbar zu machen. Deshalb gilt: Die Hände bei einer Fixierung sollten frei gelassen werden und im Sichtfeld des aktiven Partners sein. So kann man durch einfache Handzeichen direkt die Praktik abbrechen.

Desweiteren ist die Atemkontrolle definitiv keine Praktik, die man mit einem Fremden ausüben sollte. Es sind genaue Kenntnisse über die Reaktionen des Partners notwendig um die Risiken, die diese Praktik unweigerlich mit sich bringt, genausten einschätzen zu können.

Es sollte selbstverständlich sein, dass der passive Partner niemals allein gelassen wird, auch wenn die Dauer nur Sekunden beträgt.

Eine nahende Ohnmacht kann sich unter anderem durch einen schwindenden Muskeltonus bemerkbar machen. Das bedeutet, dass der Körper ganz "weich" wird und es zu Lidflattern oder rollenden Augen kommt. Allerdings sind die Reaktionen von Mensch zu Mensch verschieden und erfordern strenge Beobachtung des aktiven Partners. So ist beispielsweise ein klapperndes Instrument, welches in die Hand des passiven Partners gelegt wird, bei einer nahenden Ohnmacht ein ideales Indiz um unmittelbar darauf aufmerksam gemacht zu werden.

Deshalb gilt: Langsam und behutsam beginnen und doch lieber zu früh aufhören. Alles andere kann lebensgefährlich sein. Bitte beachte auch, dass man derartige Praktiken niemals allein und an sich selbst durchführen sollte.

Welche Risiken treten bei der Atemkontrolle besonders auf?

Es kann bei einer Sauerstoffunterversorgung des Körpers zu einer Schädigung des gesamten Organismus kommen. Dabei sind Herz und Gehirn besonders gefährdet.

Bewusstlosigkeit und Ohnmacht

Gerade bei dieser Praktik ist ein hohes Risiko der Ohnmacht des passiven Partes gegeben. Im Normalfall kann man bei einer Ohnmacht aber von keiner Schädigung ausgehen, weil alle körpereigenen Reflexe, wie z.B. das Erbrechen, noch funktionieren.

Beendet man die Atemkontrolle sofort beim Eintreten der Ohnmacht, sollte der passive Part auch nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 30 Sekunden, erwachen. Manchmal kommt es während der Ohnmacht zu Zuckungen und Krämpfen. Daher ist es wichtig in dieser Zeit darauf zu achten, dass er sich auf keinen Fall verletzt. Ruhe bewahren und eine feste Umarmung können also helfen, eine sichere Atmosphäre bei der Ohnmacht zu gewährleisten.

Gefährlich wird es, wenn die Ohnmacht in tiefe Bewusstlosigkeit übergeht. Die körpereigenen Reflexe funktionieren dann nicht mehr. Durch die Erschlaffung der Muskulatur kann es z.B. durch Ersticken an der eigenen Zunge kommen, aber auch der Atemreflex kann betroffen sein. Das bedeutet in Klartext: Wacht der passive Part nicht nach 30 Sekunden auf, sollte unverzüglich ein Notarzt konsultiert werden.

Doch wie lange dauert es eigentlich von der Ohnmacht bis zur Bewusstlosigkeit? In einigen Büchern findet man Werte von 60 bis zu 240 Sekunden. Deshalb sollte der Sauerstoffmangel von mehr als 60 Sekunden vermieden werden. Kommt es dennoch dazu, sollte man Erste-Hilfe-Maßnahmen bis zum Eintreffen des Notarztes treffen.

Im Regelfall kommt es nicht zu bleibenden Schäden nach einer Ohnmacht. Wird das Gehirn aber länger als drei Minuten nicht durchblutet, kann es zu irreparablen Schäden kommen, auch Hirnschlag oder Tod können die Folge sein.

Auch mehrere Ohnmachten hintereinander können zu Schädigungen des Gehirns führen. Deshalb ist es immer ratsam es gar nicht zur Ohnmacht kommen zu lassen und frühzeitig abzubrechen.

Welche Techniken bei der Atemkontrolle gibt es?

Das Spektrum ist weit gefächert. Ein paar der gängigsten Techniken für Anfänger als auch Fortgeschrittene stelle ich jetzt vor.

Techniken für Anfänger

Atemkontrolle auf Befehl

Sie zählt zu den eher harmlosesten Varianten. Hier wird dem passivem Part einfach untersagt Luft zu holen. Zwar kann man durch bewusste Konzentration den Atemreflex unterdrücken, sinkt aber der Sauerstoffgehalt des Blutes, setzt der Reflex ganz automatisch wieder ein. Daher zählt diese Technik zu der sichersten im Bereich Atemkontrolle und ist zum herantasten und ausprobieren besonders geeignet.

Facesitting

Der aktive sitzt auf dem Gesicht des passiven Partners, wodurch man die Atmung einschränken oder komplett verhindern kann. Natürlich sollte man dabei keinesfalls das gesamte Körpergewicht einsetzen, da die Gefahr von Knochen- oder sogar Genickbruch besteht. Sitzt man mit Richtung zum Körper des passiven Parts, kann man seine Atmung im wahrsten Sinne des Wortes im Auge behalten. So kann man auch eine Hand auf den Brustkorb legen und den Herzschlag überprüfen. Mit ein wenig Übung ist dies gar nicht so schwer wie man denkt. Durch simples Aufstehen wird die Reduktion beendet.

Belastung des Brustkorbs

Durch Gurte oder aber das eigene Körpergewicht, durch eine feste Umarmung oder das Darauflegen. Möglichkeiten gibt es viele. Die Risiken bestehen bei Knochenbrüchen, das Einklemmen von Nerven oder ganz und gar ein Bandscheibenvorfall. Deshalb sollte man bei dieser Technik Vorsicht walten lassen.

Hand over Mouth

Oder aber auch HoM genannt. Bei dieser Technik hält der aktive Part dem passiven mit einer oder beiden Händen die Nase und den Mund zu und verhindert so das Luftholen. Führt man diese Technik korrekt durch, sind nur wenige Risiken gegeben. Es sollte grundsätzlich darauf geachtet werden, dass man nicht durch rohe Gewalt die Nase des Passiven bricht. Da durch das Entfernen der Hände das Atmen wieder problemlos möglich ist, kann diese Praktik jederzeit abgebrochen werden. Bei den ersten Versuchen gilt allerdings den Partner nicht zu fixieren, damit er sich bemerkbar machen kann.

Techniken für Fortgeschrittene

Masken [ Link ]

Die Luftmenge kann gerade bei Masken einfach variieren, je nach Länge und Durchmesser des Schlauches. Viele mögen das Gefühl nicht eine Maske zu tragen und dabei nicht zu wissen, wann wie viel Luft zur Verfügung steht und dabei keine körperliche Gewalt zu spüren. Manche halten dieses Szenario als besonders bedrohlich. Allerdings hängt hier vieles vom Vertrauensverhältnis zwischen den Partnern ab. Der aktive Part muss aktiv werden, um die Luftzufuhr wieder zu ermöglichen und der passive Part sollte so fixiert sein, das ein Abnehmen der Maske jederzeit möglich ist.

Tüten und Folien

Hier spricht man auch oft vom sogenannten Bagging. Dabei wird eine luftundurchlässige, in der Regel durchsichtige Plastiktüte, über den Kopf des passiven Partners gezogen und eventuell sogar mit Klebeband fest verschlossen. Man sollte bei dieser Variante unbedingt immer eine Verbandsschere griffbereit haben, da die Spitze abgerundet ist. Eine durchsichtige Tüte ist aufgrund des Blickkontaktes unausweichlich, damit man über diesen Blickkontakt kommunizieren kann.

Eine andere Möglichkeit ist das Einwickeln des Kopfes oder des gesamten Körpers in Frischhaltefolie. Es ist wichtig, dass der passive Part ausreichend trinkt, um entstehenden Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Ein ausgeglichenes Temperaturverhältnis ist ebenso wichtig, damit es nicht zu einem Hitzeschock kommt. Ebenso sollte bei der Fixierung um den Hals Vorsicht geboten sein, da es ansonsten zu einem Karotis-Sinus-Reflex (mehr dazu im Artikel über Bondagesicherheiten) oder auch zu Herzrhythmusstörungen kommen kann.

Bei diesen Techniken muss der aktive Part durch direktes Agieren dem passiven Part das Atmen wieder ermöglichen! Deshalb ist es immer zu empfehlen den passiven Part so zu fixieren, dass er durch eigenständiges Handeln auch im Notfall der Situation entkommen kann. Z.B. Eine Seilschlaufe in Griffweite, durch dessen Ziehen sich die komplette Fesselung sofort löst.

Spiele mit Wasser

Hierzu zählt man alle Techniken, bei denen Wasser eine entschiedene Rolle spielt. Beim Unterwasserdrücken besteht die Gefahr, das Wasser in die Lunge gelangt, was nicht nur unangenehm, sondern auch lebensgefährlich ist.

Legt man ein Tuch auf die Nase und den Mund, welches nach und nach immer mehr in Wasser getränkt wird, wird das Luftholen erheblich beschwert. Diese Technik nennt man auch Waterbording. Wird das Tuch schrittweise befeuchtet, erweckt man das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen. Ist es hingegen komplett durchtränkt, bekommt man tatsächlich keine Luft mehr. Wichtig ist, dass der Kopf im liegen immer tiefer gelagert wird als der Brustkorb. Dadurch wird das Eindringen von Wasser in die Lunge verhindert und das Risiko somit minimiert.

Wendet man diese Technik richtig an, ist sie relativ ungefährlich. Außerdem kann man durch Entfernen des Tuches die Sauerstoffzufuhr wieder ermöglichen. Daher sollte niemals der passive Part komplett fixiert werden, damit er im Notfall das Tuch selbst entfernen kann. Ebenso sollte nur Trinkwasser und kein Salzwasser verwendet werden.

Techniken für Profis

Abdrücken der Halsschlagader

Hier kann man einen unmittelbaren Rauschzustand erreichen. Es kommt zu einer lokalen Sauerstoff-Unterversorgung im Hirn, eine Schädigung des Herzens ist aber eher unwahrscheinlich, da keine Unterversorgung mit Sauerstoff im gesamten Körper gegeben ist.

Beim kompletten Abdrücken der Halsschlagader kann es, je nach Mensch, bereits nach 8 bis 15 Sekunden zur Ohnmacht kommen. Also gilt gerade bei dieser Praktik eine erhöhte Vorsicht. Man kann keine verbindlichen Zeitangaben geben, bei denen diese Technik am sichersten und ungefährlichsten ist, allerdings kann 5 Sekunden als guter Richtwert genommen werden.

Man sollte diese Praktik keinesfalls bis zur Ohnmacht ausdehnen, sondern immer vorher aufhören. Durch das Abdrücken – Aufpassen – Blutfluss wieder ermöglichen – erneut beginnen kann ein erhöhter Erregungszustand hervorgerufen werden, der von vielen als "Fliegen" beschrieben wird. Aber dennoch sollte man nicht übertreiben. Und den Partner zuvor wirklich genausten kennen.

Würgen

Es gibt hier verschieden Möglichkeiten, aber alle haben eins gemeinsam: Durch das Strangulieren des Halses mit der Hand oder anderen Hilfsmitteln wird die Blut- und somit Sauerstoffzufuhr zum Gehirn verhindert oder sogar die Lungenatmung eingeschränkt.

Die Gefahr besteht vor allem darin den Kehlkopf einzudrücken. Dies endet in den meisten Fällen tödlich!

Deshalb drückt man niemals von vorne direkt auf den Kehlkopf, sondern immer seitlich oder oberhalb davon. Würgt man oberhalb, sollte man nicht zu viel Druck auf das Zungenbein ausüben. Außerdem kann der sogenannte Karotis-Sinus-Syndrom eintreten. Ist man entsprechend veranlagt, führt dies zur sofortigen Ohnmacht und vorübergehendem Herzstillstand oder ein starker Abfall des Blutdrucks mit darauffolgender Bewusstlosigkeit. Dieser Effekt tritt auf, wenn man Druck auf die Karotisgabel ausübt.

Man findet am besten durch einen behandelnden Hausarzt heraus, ob man über diese Veranlagt verfügt. Die Angabe Kampfsport betreiben zu wollen eignet sich am besten, damit die notwendige Untersuchung durchgeführt wird. Leidet man darunter, sind alle Spiele in dem Bereich untersagt.

Techniken, von denen eher abgeraten wird

Abdrücken der Luftröhre

Der aktive Part greift beim passiven unterhalb des Kehlkopfes vorne um den Hals und übt Druck in Richtung Nacken aus. Hierbei kommt es oft zu Hustenanfällen. Das Risiko durch zu festes Abdrücken die Luftröhre zu schädigen ist gegeben. Verletzt man die Luftröhre kann dies lebensgefährlich sein!

Am Hals aufhängen

Wiegt man nur 45kg, ist das Risiko weitestgehend kalkulierbar. Aber wird der passive Part deutlich schwerer, kann man die Person nicht einfach hochheben und aus seiner Situation befreien. Außerdem besteht ein extrem erhöhtes Risiko eines Genickbruches. Deshalb ist diese Technik keines Falls empfehlenswert.

Hast Du schon einmal die Atemkontrolle betrieben? Und wenn ja, in welcher Form? Schreib es in die Kommentare und lass andere daran teilhaben.

2 COMMENTS

  • Ich liebe Atemreduktion in jeglicher Form. Betreibe sie kriv und passiv

    • Danke für das Feedback, ich auch, ich mag es sehr es aktiv zu betreiben.

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